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Hier findest Du eine Übersicht meiner Songtexte mit markanten Textauszügen.
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179. Leere Hirne

Der Ernst des Lebens liegt auf der Straße,

aufheben musst Du ihn schon selbst.

Fall’ Deinen Aufgaben nicht zum Fraße!

Keine Fragen Du Dir leider stellst …

177. Tiffany

Tiffany ist klug wie keine andere –

und schön ist sie noch obendrein.

Tiffany geht ihren eig’nen Weg –

und ich würd’ gern’ an ihrer Seite sein

176. Ich vergebe mir mein Leben

Ich vergebe mir mein Leben
denn ich habe noch die Zukunft
Spuren voller Staub und Dreck und Leid
doch auch Spaß und Liebe, ganz viel gute Zeit
mein Leben war bis jetzt ok, ich kann es mir vergeben.

170. Ihr seid dran

Wir beide reflektierten unsere Leben

und leckten alte Wunden

Du kamst, ich sah, wir siegten

nichts gesucht, doch viel gefunden

169. Die Frau, die ich suche

Sie soll klug sein, vielleicht noch schön singen,

sie muss mich zum Lachen und Weinen, –

sie muss mich um den Verstand,

und freitags nach dem Stammtisch

nach Hause bringen.

168c. Gute Zeit

Zusammen haben wir ‘ne gute Zeit

zu vielem fähig, zu allem bereit

wenn Du an meiner Seite bist

dann ist es wie es ist

      – soooo gut!

167. Doch

Ich hab fast die ganze Welt umrundet, nur für Dich

ich ging meistens durch die falschen Straßen, Pech für mich

Die meisten Männer waren so ok, eigentlich.

Doch was ich wirklich suchte, das bist Du, so an sich.

165. Venedig, Du und ich

Meine Liebe gilt Euch beiden

Dir Isabella*** und der besten Stadt der Welt

Lass’ uns leben, lass uns bleiben

Wir heben ab ganz ohne (einen) seat belt

Nr. 164. Klassenzimmer

In unsr’m Klassenzimmer, da war’s ganz oft sehr laut

Doch immer dacht’ ich nur an sie, und das war meistens recht versaut

Ob Sie davon wohl etwas ahnte?

Kein Plan, was mit ihr noch schwante …

163. Nur Bonbons, kein Blaulicht

wir waren jung, doch uns’re Pläne riesig groß           

wir packten die Sachen, dann ging es los

wir fühlten uns wie Bonnie und Clyde

zu nicht viel fähig, aber zu allem bereit

157b. Erlaubte Fehler

Ich hatte nie das Ziel, perfekt zu sein

denn das ist für mich gar nicht schlüssig

meiner Meinung nach auch völlig überflüssig

Ich stelle lieber mal – dem Streber da ein Bein!

137. Viertausendachtundfünfzig

Viertausendachtundfünfzig Kilometer bist Du weg

irgendwo, an so’m Fleck

doch Deinen Herzschlag kann ich hör’n

selbst Großstadtlärm kann da nicht stör’n

109. Tante Clärchen

Die Kinder lauschen gerne Märchen

und Geschichten aus dem Leben

drum lässt uns’re gute Tante Clärchen

tolle Abenteuer durch die Kinderköpfe fegen!

108. Weihnachts-Junkie

ich schau zu Pfingsten schon im Garten

ob man Weihnachten am Horizont schon sehen kann

ich greif’ zum Fernglas und seh’ ohne Streuverlust

noch unscharf, aber schon den Weihnachtsmann

105. Inschallah

Dieser Songtext ist eine Auftragsproduktion, die ausschließlich zur privaten Nutzung bestimmt ist.

Der Auftraggeber wünscht an dieser Stelle keine Veröffentlichung, was ich selbstverständlich respektiere.

Ich bitte die Besucher meiner Webside um  Verständnis!

99. Verliebtes Mädchen

Ich bin ein Mädchen und hab’ auch ‘was zu sagen

hab’ Träume, Sehnsucht und viel Fantasie

doch diesen Jungen einfach mal zu fragen

– ich trau’ mich nicht, erfahr’ s wohl nie…

94. Warum?

Warum? Tausendmal hab’ ich gefragt warum!

Es passte gut mit uns, das Leben war ein Spiel,

wir träumten uns die Welt zurecht, nichts, was uns nicht gefiel.

Was einst mal so lebendig war – jetzt ist es stumm.

Warum?

105. Inschallah

Dieser Songtext ist eine Auftragsproduktion, die ausschließlich zur privaten Nutzung bestimmt ist.

Der Auftraggeber wünscht an dieser Stelle keine Veröffentlichung, was ich selbstverständlich respektiere.

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56. Du und ich

Du und ich – wir sind ein Unterfangen
Du und ich – haben manche Tat begangen
Wir sind Freunde und müssen uns nichts schwören,
wir sind Freunde, die einfach aufeinander hören!

55. Für immer

Ich schaue mir die Welt von oben an,
denn runter kann ich nun nicht mehr.
Ich sehe, was der Mensch auf Erden kann,
oft tut er sich dabei so ungeheuer schwer!

49. Ballermann

Konsul König, Kaiser oder Diplomat?
Ich wollte doch was werden in diesem uns’ren Staat
Und was ist aus mir geworden?
Ein Taugenichts – faul und verdorben!

39. Weniger ist mehr

Den Stolz, den Status und den Dünkel,
wirf’ über Bord, was Deine Seele untergräbt
Der Stolz, der Status und der Dünkel
all’ das den Sinn des Lebens nicht verrät!

35. Du

Ich liebe Dich, so wie Du nun mal bist,
bitte schraub’ da nicht dran rum!
Es ist gut so, wie es grad so ist,
echt perfekt, ohne Frage nach “warum”!

12 b. Freiheit

Titel-Alternativen: - Freiheit, die ich meine - Dann kam die Musik - So nicht Refrain beim 1. Mal melodisch anders, als beim 2. und 3. Mal Freiheit, die ich meine, ist Freiheit, die ich lebe! Freiheit, wie sie sein soll, ist Freiheit, die ich gebe! ! Freiheit, wie ich...

12 a. Freiheit

Freiheit, die ich meine,
ist Freiheit, die ich lebe!
Freiheit, wie sie sein soll,
ist Freiheit, die ich gebe! !
Freiheit, wie ich sie seh(e),
ist Freiheit, die ich mir nehm(e)

10 b. König von Facebook

Ich bin auf Facebook eingezogen
hab noch nie so viel geprahlt und gelogen!
Ganz oben will ich sein, auch virtuell
stell mich täglich dem Duell,
um Dünkel und Gehabe,
um Likes und Kommentare!

10 a. König von Facebook

Ich bin auf Facebook eingezogen
und hab noch nie so viel geprahlt und auch gelogen!
Ganz oben will ich sein, auch virtuell
Und stell mich täglich dem Duell,
um Eitelkeiten und Gehabe,
um Links und Likes, um Posts und Kommentare!

6. Alte Freunde

Wenn ich Bilder alter Freunde seh`,
zurück in die Vergangenheit geh`,
Ja, das tut in meiner Seele weh!
Gefeiert, gesoffen, gehurt, sich versteh’n…

4. Blut und Verstand

Ihr seht die Welt mit völlig anderen Augen,
eure Haut bekennt sich schon zum anderen Glauben.
Für uns Moral, ist euch schon oft ein Grauen,
doch Fußball kann Verstand uns beider rauben.

2. Wie ein Magnet

Wie sie Ihren Körper dreht,
wenn sie auf Ihrer Bühne steht!
Wie sie sich präsentiert –
provokant und desinteressiert!
Ein Magnet, der illusioniert …

Diese Frau ist ein Magnet!

15. Eingeladen

Wir sind E I N G E L A D E N – und lassen unsere besten Freunde warten
Wir sind E I N G E L A D E N – und kommen wieder mal zu spät
Wir sind E I N G E L A D E N – und kommen einfach durch den Garten
Der Garten uns nicht gleich verrät…

99. Verliebtes Mädchen

Ich bin ein Mädchen und hab’ auch ‘was zu sagen

hab’ Träume, Sehnsucht und viel Fantasie

doch diesen Jungen einfach mal zu fragen

– ich trau’ mich nicht, erfahr’ s wohl nie…

94. Warum?

Warum? Tausendmal hab’ ich gefragt warum!

Es passte gut mit uns, das Leben war ein Spiel,

wir träumten uns die Welt zurecht, nichts, was uns nicht gefiel.

Was einst mal so lebendig war – jetzt ist es stumm.

Warum?

82. Glaube

Glaube versetzt Berge, so sagt man
Glaube hilft uns durch den Tag
Glaube führt zu Göttern, so hilft man
Glaube führt uns durch den Tod, so hofft man

78. Seelen fegen

Fremde Blicke, Schweißgeruch
so einiges fliegt Dir (im Club) entgegen
keiner einer mehr ist hier ist verlegen,
dancend baggern alle höchst verwegen,
ganz nah dran ist nie genuch…

73. Der Weg zum Ziel

Ob Kaufmann, Bauer oder Ingenieur,
alle Wege sind mitunter schwer.
Doch viele Wege musst Du einfach geh’n,
willst Du Dein Ziel auch mal von hinten seh’n.

72. Die Zeit

Komm, lass uns mal die Zeit anmalen
machen sie zu einem Hologramm
schön bunt, in vielen schrillen Farben
weil man sie dann besser sehen kann

62 b. Kölsche Mädchen

Kölsche Mädchen weinen nicht
kölsche Mädchen haben stets ein Lächeln im Gesicht.
Kölsche Mädchen strahlen hell wie Licht,
nein – kölsche Mädchen weinen nicht!

62 a. Kölsche Mädche

Kölsche Mädche knaatsche nicht
kölsche Mädche han emmer a Lächeln em Gesicht.
Kölsche Mädche strohle hell wie Licht,
nä – kölsche Mädche knaatsche nicht!

60 b. Etwas Zeit

Jeden Morgen,
wenn ich auf dem Weg aus Träumen
in meinen Tag rein geh’, jeden Morgen,
vorbei an all’ den Bäumen aus Märchen,
tut mir Dein Fehlen weh!

60 a. Some time

Every morning,
when I’m on the way out of dreams
going into my day, every morning,
passing all these trees from fairytales
you absence is hurting me!

58 b. Auf Reisen

Ach, wie lange wissen wir das schon,
das Kölle etwas ganz Besond’res hat
Ach, wie lange wissen wir das schon,
Kölle – dat iss ne echt spezielle Stadt!

58 a. Op Reise

Och, wie lange wesse m’r dat schon,
dat Kölle etwas janz Besond’res hat
Och, wie lange wesse m’r dat schon,
Kölle – dat iss ne äch spezielle Stadt!

54. Noch so vieles

Ach, so Vieles möchte ich noch gerne wissen
und hab’ auch noch so Manches vor!
Ich will später nichts vermissen,
was ich meinem Vater ganz am Ende schwor…

53. Leonard Cohen

alle denken an die frühen Tage
an erste Liebe und das Glück
alle waren auch mal jung, verrückt
der Cohen bringt jeden schnell dahin zurück

51. Weltzahnräder

Du musst nur wachen Mutes durch die Welten geh’n
offen sein für jegliches Gescheh’n
Du wirst Fremdes hören, riechen, Neues seh’n
wie sich überall die Weltzahnräder dreh’n

43. Zuhause

Mein Zuhause ist das Licht
und ein Gefühl, das mit mir spricht.
Den Glanz, den Schnörkel will ich nicht,
zu Hause bin ich, wenn auch Du da bist!

37. Gute Laune

Wir tanzen alle im Sand und haben gemeinsam Spaß,
die Laune steigt hoch, wir geben nur Gas!
Und wir trinken kühle Sangria hier am Strand.
Die beste Musik hier zu uns fand!

36. Ein neues Land

Wollt’ nie erwachsen werden, niemals groß und vernünftig sein,
doch ich fand einen Weg, raus aus dem Schein!
Umwege führten mich an das Ziel, dass ich fand,
als ich betrat ein ganz neues Land.

33. Meine Welt

Meine Welt dreht sich grad’ um
und ich frag’ nicht mal warum.
Ich weiß ja, wie das alles funktioniert,
ja ich weiß ja, was mir grade hier passiert!

32. Begegnungen

Begegne mir und sieh mich an,
ich brauch’ Dein Lächeln dann und wann!
Begegne mir und sprich mich an,
ich brauche Deine Stimme dann und wann!

52. Dreamqueen

Ich hab’ sie schon geliebt
als ich noch gar nicht wusste, dass es sie wirklich gibt
Ich bin Deine Dreamqueen und mag auch Dich echt wirklich gerne
Ich bin Deine Dreamqueen und grüß’ Dich aus der Ferne

50. Bäuerchen

Lass’ Dich von mir nicht stör’n
will Dich nur wiederhör’n.
Keine macht’s so schön wie Du,
nee echt, ich hör Dir einfach gerne zu!

29. Auf und davon

Blau: männliche Stimme Rot: weibliche Stimme Grün: beide gemeinsam Achtung: der Refrain beginnt abwechselnd mal m, mal w! Die ganze Welt will ich mit Dir erkunden, ich zeig Dir’, wie ein König wohnt. Den ganzen Globus werden wir umrunden, reicht das nicht aus, auch...

28. Herrlich schön verschieden!

Wir sind so herrlich schön verschieden;
vielleicht sind grad deswegen wir geblieben?
Wir sind so herrlich schön verschieden;
vielleicht wir grad deswegen uns so lieben?

18. Frühe Jahre

Und heute bin ich Deine große, kleine Schwester,
und ich Dein Freund, Dein bester!
Nimmst oft mich mit zum lauten Kiez,
treffen Freunde, tanzen, hören Beats!

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