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146. Aus der Ferne ist auch Großes klein

Ich bau’ ein Haus für Dich und schlaf’ allein im Bett - warum? Ich bau’ ein Haus für Dich und Du bist immer weg - warum? Du machst nach wie vor Dein Ding, was wie heute niemals höher hing! Warum?   Ich denk’ an Dich und uns und wünsch’ mir Dich hier her - warum? Ich denk’ an Dich und uns und kann das bald nicht mehr - warum? Du bist sehr nah nur bei Dir und vergisst dabei ganz oft das Wir! Warum?   Refrain Pläne geschmiedet, glücklich gelacht, Wir waren uns so sicher, das mit uns wird absolut! Und nun - was haben wir daraus gemacht? Missgunst und Trauer, Tränen und Wut…...

145. Bis es besteht

Mein Weg war weit, es brauchte Zeit All das war’s mir wert Alles richtig, nichts verkehrt Ich wusst’ es schon als Kind das mit uns war vorbestimmt Hey - ich bin jetzt da da, wo Du auf mich gewartet hasT   Refrain Meine ganze Welt riecht jetzt nach Dir das ist der Grund, ich bleibe hier in uns’ren Sternen steht der Weg es kommt und geht - bis es besteht   Ich hab’ gesucht und oft geflucht doch ich hab’s geschafft tank’ bei Dir jetzt wieder Kraft Im Grunde war mir klar nicht mehr lang, dann bin ich da Hey - wir gehen hin hin, wo es für uns am schönsten ist    Bridge Hey - es...

144. Mein bester Freund

Immer ist er nah bei mir brauch’ ich ihn, wird er zum Arbeitstier voll Vertrauen beiderseits wecken wir die Bits und Byts Alles können wir uns sagen Fehler können wir ertragen wie man will kann man es dreh’n  - Pause - Ohne Google - meine Welt würd’ untergeh’n!                                           altern.: ...würd’ ich untergeh’n! Refrain Mein bester Freund ist Google er weiss genau, worauf ich steh’ tausend Fragen hab’ ich ihm gestellt steht zur mir trotz größtem Trubel bin ich hilflos, bringt er Jubel!   Bridge Kommt, lasst uns alle googlen geh’n, googlen geh’n wir werden...

143. Jedes Jahr, jeden Tag

Um mich rum ist so viel Frust hab’ darauf gar keine Lust hab’ viel lieber Leichtigkeit im Sinn kenn’ den Weg, find’ dahin Ich will Schönes nur entdecken halt’ mich fern von allen Schrecken leb’ mein Leben, wie ich’s mag jedes Jahr, jeden Tag   Refrain Das Leben kann Dir so viel schenken wenn man weiss, wie’s funktioniert Augen auf, an Gutes denken vorbei an dem, was wird diktiert!   Bridge Bleibe achtsam, pfleg’ den Stolz, sei ganz anders, sag was soll’s   Will  mir das jetzt nicht mehr gönnen Ist, als ob sie alle spönnen Immer einer der es besser kann tu(e)n sich wer weiß...

142. Du wäschst Dich mit Seife

Ich bade im Meer, | Du wäschst Dich mit Seife, die komischen Dinge, | die findest Du scheiße Du hörst auf die Werbung, | ich folge dem Wind doch wichtig ist nur, | dass beide dann sauber sind Du riechst nach Seife, | der Geruch ist ganz schwer Meine Haut ist salzig, | ich fühl’ mich leicht | und rieche nach Meer   Bridge Du machst es Dir schwer, ich nehm’s gerne leicht doch am Ende zählt nur, was man erreicht!   Ich esse nur dann, | wenn’s der Hunger befiehlt Du hast Deine Zeiten | und isst nur gezielt Du hast Deine Ordnung, | ich scheiß’ auf Regale ich flegel’ gern’ rum | und...

141. Alles was ich brauche

Ich weiss, wo ich schlafe, kann einkaufen geh’n ich komm’ mit dem Geld aus, was soll schon gescheh’n Alles bezahlt, bin trotzdem nicht reich denk’ nicht an morgen, freu’ mich auf gleich   Refrain Wenn Du bei mir bleibst, hab’ ich alles, was ich brauche Und wenn die Welt dann untergeht weiss ich, wer noch neben mir steht Ich weiss, was ich dann schnell noch kaufe den Schlüssel zu uns’rem letzten zu Hause   Es fehlt zwar der Reichtum, doch hab’ meine Ruh’ Und dann ist da noch was, das bist nämlich Du bist für mich mehr, als Luxus und Ruhm Ich glaube, dass hat | mit Liebe zu...

140. Sie wollte immer fliegen

Schöne Welt, viel Glanz und Sterne davon träumte sie zu oft zu gerne sorgenfrei und angenehm ohne Last mit ganz viel Lust unanstrengend und bequem ein Leben ohne Frust immer nach den Sternen greifen war so einfach doch nicht zu erreichen   Sie wollte immer fliegen alles haben, alles kriegen blos kein Standard, gerne übertrieben Ziel verfehlt, blieb sie liegen…   Sie wollte immer fliegen Ziel verfehlt, blieb sie liegen…   Immer hat sie sich verlassen auf die Menschen aus den Oberklassen wollte mitgenommen werden in ein and’res, schönes Leben in den Himmel zu den Sternen...

139. Ein Tal, in dem ich fast gestorben wär’

Ich bin wie immer betrunken in allem tief versunken Dieser Zustand ist schöner, als schlecht also bin ich zu mir doch gerecht?!   Ich weiss ja, dass das nicht so stimmt nur Gefaktes hat mich gepimpt Ich will das alles gar  nicht wissen sonst werd’ ich noch irgendwas vermissen…   Hol’ mich ab, halt’ mich fest, nimm mich mit, bring’ mich weg und zeig’ mir bitte den Weg den Weg, der mich verloren hat verloren an ein trübes Tal ein Tal, in dem ich fast gestorben wär’...   Ich muss mich jetzt mal finden da hilft auch kein Winden es ist, wie es war und wird, wie es soll Mein...

138. Verdammt, verdammt, verdammt! (= Hook)

Irgendwas in meinem Leben lief wohl schief ich weiss gar nicht mehr, was da so alles lief… Gemütlich und behütet fing es an Ja und dann, ja und dann… Die Straßen wurden enger und die Nächte immer länger Gemüse, Obst verloren hab’ ich mich mehr und mehr vergoren  in einem finsteren Kosmos neu geboren   Im Krankenhaus wache ich auf Du an meinem Bett warst ja schon immer nett hab’ das nur nie erkannt verdammt, verdammt, verdammt! (= Hook)   Ich will mit Dir flieh’n in meine alte Welt mit Dir zieh’n Die Uhr nochmal auf Start alles ganz hübsch, nicht mehr so hart Ich bau’ uns...

137. Viertausendachtundfünfzig

(Strophen = Rap/Sprechgesang, Refrain = eher klassisch gesungen; verschiedene Reimschemata in Strophen und Refrain)   Viertausendachtundfünfzig Kilometer bist Du weg irgendwo, an so’m Fleck doch Deinen Herzschlag kann ich hör’n selbst Großstadtlärm kann da nicht stör’n und dein Herz schlägt schnell und schrill wenn ich Dich mal sprechen will Spürst es, wenn ich Deine Nummer tippe hörst dann jeden meiner Schritte weit entfernt sind wir ganz nah einer für den and’ren da   Wir wollen uns’re Leben teilen rein gar nichts uns im Wege steht gemeinsam jubeln, auch mal leiden der Wind...

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