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Strophe 1:

Die ganze Welt gerät aus ihren Fugen,

die guten Geister fliegen weg, die klugen

Und während der Planet um Hilfe schreit,

sind wir schon für das nächste Fest bereit.

 

Refrain 1

Ich sehe Missbrauch in den Ländern

Die Menschen entehrt – alles verkehrt

wir müssen das zusammen ändern

 

Strophe 2:

Wir feiern uns’re Feste wie sie fallen

wir tafeln und wir lassen Korken knallen

Um uns rum riecht man Glückseligkeit

doch in and’ren Ländern tobt der Streit

 

Refrain 2

Ich sehe Hunger in den Ländern

die Menschen betteln – große Augen

wir müssen das zusammen ändern

 

Strophe 3

Der Mensch neigt das zu sehen, was er will

und fragt man kritisch ihn, dann ist er still

Er sieht hin und weg und dran vorbei

denn viel zu vieles ist ihm einerlei.

 

Refrain 3

Ich sehe Schmerzen in den Ländern

die Menschen leiden – lange Qualen

wir müssen das zusammen ändern

 

Strophe 4:

Selbstgefällig ist der Mensch und gütig,

zuweilen auch mal etwas übermütig.

Im Dünkelwahn verliert sich aus den Augen,

was alle wissen, ohne es zu glauben.

 

Refrain 4

Ich sehe Kranke in den Ländern

die Menschen sterben – stille Tode

wir müssen das zusammen ändern

 

Strophe 5:

Wir machen in Familie, wir fühl’n uns gut

doch andernorts, da tobt die blanke Wut!

An Fronten keine Männerchöre steh’n,

An Fronten kann man Männer sterben seh’n

 

Outro:

Wir müssen endlich was zusammen ändern,

nicht nur bei uns, auch in den ander’n Ländern!

 

Vielleicht gelingt uns Menschen doch etwas,

etwas, was die Welt zusammenhält.

Wir müssen uns nur alle einig sein,

denn nur gemeinsam retten wir die Welt! 

 

Wir müssen endlich was zusammen ändern,

nicht nur bei uns, auch in den ander’n Ländern!

 

nicht nur bei uns, auch in den ander’n Ländern!

… auch in den ander’n Ländern!

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