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145. Bis es besteht

Mein Weg war weit, es brauchte Zeit

All das war’s mir wert

Alles richtig, nichts verkehrt

Ich wusst’ es schon als Kind

das mit uns war vorbestimmt

Hey – ich bin jetzt da

da, wo Du auf mich gewartet hasT

 

Refrain

Meine ganze Welt riecht jetzt nach Dir

das ist der Grund, ich bleibe hier

in uns’ren Sternen steht der Weg

es kommt und geht – bis es besteht

 

Ich hab’ gesucht und oft geflucht

doch ich hab’s geschafft

tank’ bei Dir jetzt wieder Kraft

Im Grunde war mir klar

nicht mehr lang, dann bin ich da

Hey – wir gehen hin

hin, wo es für uns am schönsten ist 

 

Bridge

Hey – es ist so schön

schön, dass wir uns endlich wieder seh’n

 

Refrain

Meine ganze Welt riecht jetzt nach Dir

das ist der Grund, ich bleibe hier

in uns’ren Sternen steht der Weg

es kommt und geht – bis es besteht

 

Bridge

Hey – es ist so schön

schön, dass wir uns endlich wieder seh’n

 

Refrain

Meine ganze Welt riecht jetzt nach Dir

das ist der Grund, ich bleibe hier

in uns’ren Sternen steht der Weg

es kommt und geht – bis es besteht

 

Bridge

Hey – es ist so schön

schön, dass wir uns endlich wieder seh’n

 

Outro

schön, dass wir uns endlich wieder seh’n

sooo schön, dass wir uns endlich wieder seh’n

…endlich wieder seh’n!

144. Mein bester Freund

Immer ist er nah bei mir

brauch’ ich ihn, wird er zum Arbeitstier

voll Vertrauen beiderseits

wecken wir die Bits und Byts

Alles können wir uns sagen

Fehler können wir ertragen

wie man will kann man es dreh’n  – Pause

Ohne Google – meine Welt würd’ untergeh’n!

                                          altern.: …würd’ ich untergeh’n!

Refrain

Mein bester Freund ist Google

er weiss genau, worauf ich steh’

tausend Fragen hab’ ich ihm gestellt

steht zur mir trotz größtem Trubel

bin ich hilflos, bringt er Jubel!

 

Bridge

Kommt, lasst uns alle googlen geh’n, googlen geh’n

wir werden dann, wir werden dann, – Pause

wir werden dann schon weiter seh’n!

 

Scheint integer und diskret

doch was meine Daten so angeht

will das alles gar nicht wissen

diesen Freund könnt’ ich nie missen

hilfsbereit und sehr direkt

neues Wissen aufgedeckt

Jeden Tag möcht’ ich ihn seh’n  – Pause

Ohne Google – meine Welt würd’ untergeh’n!

                                          altern.: …würd’ ich untergeh’n!

Refrain

Mein bester Freund ist Google

er weiss genau, worauf ich steh’

tausend Fragen hab’ ich ihm gestellt

steht zur mir trotz größtem Trubel

bin ich hilflos, bringt er Jubel!

 

Bridge

Kommt, lasst uns alle googlen geh’n, googlen geh’n

wir werden dann, wir werden dann, – Pause

wir werden dann schon weiter seh’n!

 

Outro

wir werden dann, wir werden dann, – Pause

wir werden dann schon weiter seh’n!

 

wir werden dann schon weiter seh’n!

 – Pause – …weiter seh’n!

143. Jedes Jahr, jeden Tag

Um mich rum ist so viel Frust

hab’ darauf gar keine Lust

hab’ viel lieber Leichtigkeit im Sinn

kenn’ den Weg, find’ dahin

Ich will Schönes nur entdecken

halt’ mich fern von allen Schrecken

leb’ mein Leben, wie ich’s mag

jedes Jahr, jeden Tag

 

Refrain

Das Leben kann Dir so viel schenken

wenn man weiss, wie’s funktioniert

Augen auf, an Gutes denken

vorbei an dem, was wird diktiert!

 

Bridge

Bleibe achtsam, pfleg’ den Stolz,

sei ganz anders, sag was soll’s

 

Will  mir das jetzt nicht mehr gönnen

Ist, als ob sie alle spönnen

Immer einer der es besser kann

tu(e)n sich wer weiß an

leb nur einmal, dass ist jetzt

hab’ genug mich abgehetzt

lebe ohne, dass ich frag’

jedes Jahr, jeden Tag

 

Refrain

Das Leben kann Dir so viel schenken

wenn man weiss, wie’s funktioniert

Augen auf, an Gutes denken

vorbei an dem, was wird diktiert!

 

Das Leben kann Dir so viel schenken

wenn man weiss, wie’s funktioniert

Augen auf, an Gutes denken

vorbei an dem, was wird diktiert!

 

Bridge

Bleibe achtsam, pfleg’ den Stolz,

sei ganz anders, sag was soll’s

 

Outro

Bleibe achtsam, pfleg’ den Stolz,

sei ganz anders, sag was soll’s

 

sei ganz anders, sag was soll’s

Pause… was soll’s

140. Sie wollte immer fliegen

Schöne Welt, viel Glanz und Sterne

davon träumte sie zu oft zu gerne

sorgenfrei und angenehm

ohne Last mit ganz viel Lust

unanstrengend und bequem

ein Leben ohne Frust

immer nach den Sternen greifen

war so einfach doch nicht zu erreichen

 

Sie wollte immer fliegen

alles haben, alles kriegen

blos kein Standard, gerne übertrieben

Ziel verfehlt, blieb sie liegen…

 

Sie wollte immer fliegen

Ziel verfehlt, blieb sie liegen…

 

Immer hat sie sich verlassen

auf die Menschen aus den Oberklassen

wollte mitgenommen werden

in ein and’res, schönes Leben

in den Himmel zu den Sternen

zur Sonne ohne Regen

selber hat sie’s nicht gebracht

unerreichbar, was sie ausgedacht

 

Sie wollte immer fliegen

alles haben, alles kriegen

blos kein Standard, gerne übertrieben

Ziel verfehlt, blieb sie liegen…

 

Sie wollte immer fliegen

Ziel verfehlt, blieb sie liegen…

 

Sie wollte immer fliegen

Ziel verfehlt, blieb sie liegen…

 

Sie wollte immer fliegen

alles haben, alles kriegen

blos kein Standard, gerne übertrieben

Ziel verfehlt, blieb sie liegen…

 

Sie wollte immer fliegen

Ziel verfehlt, blieb sie liegen…

 

Ziel verfehlt, blieb sie liegen…

…blieb sie liegen…

136. Doch eigentlich – will ich Dich lieben

Hinweis: Unterschiedliche Reimschemata in den jeweiligen Strophenhälften

 

Mittlerweile freu’ ich mich

wenn wir wieder einmal streiten

Rücksicht kennen wir dann nicht

woll’n uns dann nicht mehr begleiten

 

Endlich tu ich dann was muss

bescher’ Dir damit nur Verdruß

Ich leb’ jetzt auf und bin sehr froh

leider ist das manchmal so

 

Doch eigentlich – will ich Dich lieben

Doch eigentlich – sind wir doch eng

Wie viele Briefe wir uns schrieben

– was ist heut’ davon geblieben?

 

Zu viel rauchen und noch Wein

keiner passt mehr auf sich auf

Das kann keine Lösung sein

setzen immer einen drauf!

 

Mein Ding will ich, muß es haben

doch Du kannst das nicht ertragen

Immer muss ich es riskiere’n

und wart’ schon auf das Kritisier’n

 

Doch eigentlich – will ich Dich lieben

Doch eigentlich – sind wir doch eng

Wie viele Briefe wir uns schrieben

– was ist heut’ davon geblieben?

 

Wir wollen nicht ohne und können nicht mit

es geht nicht nach vorne und es gibt kein Zurück

 

Ich betrink’ mich, scheiss egal

wirklich interessiert’s Dich nicht

Du lässt mir doch keine Wahl

schau’n uns kaum noch in’s Gesicht

 

Ein Auf und Ab, komm’ nie zur Ruh’

der Grund dafür bist leider Du

Uns’re Ziele divergier’n

führt dazu, dass wir verlier’n

 

Doch eigentlich – will ich Dich lieben

Doch eigentlich – sind wir doch eng

Wie viele Briefe wir uns schrieben

– was ist heut’ davon geblieben?

 

Wir wollen nicht ohne und können nicht mit

es geht nicht nach vorne und es gibt kein Zurück

  

Können nicht vernünftig sein

jeder sieht nur seine Seite                                         oder: jeder sieht sein eig’nes Ding

kaum ein Ja und oft ein Nein

nicht mehr lang und wir sind pleite                           oder: und nach schlecht kommt es dann schlimm 

 

Hab’ das Ende vor den Augen

will’s nicht wissen, kann’s nicht glauben

war schon lange abzuseh’n

einer von uns wird bald geh’n…

 

Wir wollen nicht ohne und können nicht mit

es geht nicht nach vorne und es gibt kein Zurück

 

Doch eigentlich – will ich Dich lieben

Doch eigentlich – sind wir doch eng

Wie viele Briefe wir uns schrieben

– was ist heut’ davon geblieben?

 

Wir wollen nicht ohne und können nicht mit

es geht nicht nach vorne und es gibt kein Zurück

 

Doch eigentlich – will ich Dich lieben

Doch eigentlich – sind wir doch eng

Wie viele Briefe wir uns schrieben

– was ist heut’ davon geblieben?

 

Wir wollen nicht ohne und können nicht mit

es geht nicht nach vorne und es gibt kein Zurück

 

Wir wollen nicht ohne und können nicht mit

es geht nicht nach vorne und es gibt kein Zurück

 

es geht nicht nach vorne 

 

…und es gibt kein Zurück

 

…Zurück

 

Überwiegend liegt die Zeilen-Auftaktbetonung auf der ersten Silbe (1/4); in den Fällen, wo die 2. Silbe betont wird (2/4), kann beim Vertonen die Rhythmik leiden – kann, muss aber nicht 😉 

135a & b. Desaströs (a) / Grenzenlos (b)

135a. Desaströs

 

Ich blick’ in den Himmel,

versuche Dich zu seh’n

Ich hör in den Äther

versuch Dich zu versteh’n

Doch es ist und bleibt dabei

Das mit uns – wir waren mal wir zwei…

 

Refrain

Du kommst nie mehr zurück,

doch ich vielleicht noch mal zu Dir.

Ich denke oft an unser Glück,

im Herzen bleibst Du ewig hier bei mir!

Wir hatten’s uns versprochen,

Du hast es eingelöst.

Den Schwur hast niemals Du gebrochen,

doch meine Einsamkeit ist desaströs!

 

Ich dreh’ mich oft um

vielleicht kommst Du ja doch

ich denk’ viel an Dich

und lieb’ Dich immer noch

Doch ich weiss es ja genau

Unser Wetter – es bleibt für immer grau

 

Refrain

Du kommst nie mehr zurück,

doch ich vielleicht noch mal zu Dir.

Ich denke oft an unser Glück,

im Herzen bleibst Du ewig hier bei mir!

Wir hatten’s uns versprochen,

Du hast es eingelöst.

Den Schwur hast niemals Du gebrochen,

doch meine Einsamkeit ist desaströs!

 

Bridge

So lange dem Regen ein Bogen folgt

so lange gibt es auch ein Morgen 

und ein Gestern kann ich mir ja borgen….

 

Eine schöne Zeit

die hatten wirklich wir

ich erinner’ mich

und danke Dir dafür!

Doch es wird von nun an gelten

Uns’re Seelen – sie wohnen in 2 Welten

 

Bridge

So lange dem Regen ein Bogen folgt

so lange gibt es auch ein Morgen 

und ein Gestern kann ich mir ja borgen….

 

Refrain

Du kommst nie mehr zurück,

doch ich vielleicht noch mal zu Dir.

Ich denke oft an unser Glück,

im Herzen bleibst Du ewig hier bei mir!

Wir hatten’s uns versprochen,

Du hast es eingelöst.

Den Schwur hast niemals Du gebrochen,

doch meine Einsamkeit ist desaströs!

 

Bridge

So lange dem Regen ein Bogen folgt

so lange gibt es auch ein Morgen 

und ein Gestern kann ich mir ja borgen….

 

und ein Gestern kann ich mir ja borgen….

 

…kann ich mir ja borgen…

 

…borgen…

 

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135b. Grenzenlos (beispielhafte Version für Helene Fischer)

 

Du bist nicht mehr da

es ist nicht(s) mehr, wie es mal war

Was ich bin, hast Du aus mir gemacht

 mal warst Du streng, | mal hast Du gelacht

 Die Zeit mit Dir war einfach schön

Mama – warum musstest Du schon geh`n…?!?

 

Refrain

So viel hast Du für mich getan

trotzdem warst Du oft allein

wenn ich dann im eig’nem Leben

war unterwegs auf langen Wegen

atemlos mein Ziel gesucht

hab ich Dich nicht oft besucht 

doch ich wurde stark und groß

(und) un’sre Liebe (war stets) grenzenlos

 

Ich denk’ oft an Dich

doch Deine Obhut von mir wich

Was ich kann, hab’ ich von Dir gelernt

wir war’n sehr nah, | jetzt bist Du entfernt

Das Leben mit Dir war so schön

 Mama – werden wir uns wiederseh’n?!?

 

Refrain

So viel hast Du für mich getan

trotzdem warst Du oft allein

wenn ich dann im eig’nem Leben

war unterwegs auf langen Wegen

atemlos mein Ziel gesucht

hab ich Dich nicht oft besucht 

doch ich wurde stark und groß

(und) un’sre Liebe (war stets) grenzenlos

 

Bridge

atemlos und grenzenlos sind kein Widerspruch

unsere Liebe – nur grenzenlos war nicht genug (gesprochen: genuch) 

 

Du hast mir viel bedeutet

Die Glocken haben nun geläutet

Deine Worte stahl der Sommerwind

wer weiss, wo sie | geblieben sind…

Die Zeit nun ohne Dich wird schwer

Mama – ewig liebe ich Dich sehr!

 

Refrain

So viel hast Du für mich getan

trotzdem warst Du oft allein

wenn ich dann im eig’nem Leben

war unterwegs auf langen Wegen

atemlos mein Ziel gesucht

hab ich Dich nicht oft besucht 

doch ich wurde stark und groß

(und) un’sre Liebe (war stets) grenzenlos

 

Bridge

atemlos und grenzenlos sind kein Widerspruch

unsere Liebe – nur grenzenlos war nicht genug (gesprochen: genuch) 

 

unsere Liebe – nur grenzenlos war nicht genug (gesprochen: genuch) 

 

…nur grenzenlos war nicht genug (gesprochen: genuch) 

…nicht genug (gesprochen: genuch)