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134. Östrogene im Anflug (Version 5 x 4)

Ich weiss wie’s endet, komm’ trotzdem nicht raus

das Luder weiss das genau und nutzt es auch voll aus

Sie spielt nur mit mir und macht was sie will

sind Östrogene im Anflug, dann wird es immer schrill!

 

Ich erlieg’ ihrem Blick

ich fall in ihr Herz

Stunden sind wir ganz dick

dann koch’ ich wieder vor Schmerz!

 

Ich bin schon froh, wenn wir uns nicht seh’n

denn niemand kann rein gar nichts an ihr widersteh’n

Ich kann mich nicht wehr’n und hör’ auf ihr Wort

sind Östrogene im Anflug, dann will sie es sofort!

 

Ich erlieg’ ihrem Blick

ich fall in ihr Herz

Stunden sind wir ganz dick

dann koch’ ich wieder vor Schmerz!

 

Bridge

Ich halt mich nicht fest, doch sie lässt mich nicht los

was soll der Zinnober – was mach’ ich nur blos?

altern.: fast wie im Kino – was mach’ ich nur blos?

 

Es ist ein Kreuz, was über mir schwebt

mein Körper kann nur zittern, wenn ihrer wieder bebt

Sie macht es sich leicht und ich hab’ es schwer

sind Östrogene im Anflug, dann gibt’s kein Halten mehr

 

Bridge

Ich halt mich nicht fest, doch sie lässt mich nicht los

was soll der Zinnober – was mach’ ich nur blos?

altern.: fast wie im Kino – was mach’ ich nur blos?

 

Es ist nicht zum Lachen, es tut mir echt weh

egal ob ich sie höre, egal ob ich sie seh’

Sie liegt auf dem Bett, was denkt sie sich bloß

sind Östrogene im Anflug, stürz’ ich in ihren Schoß

 

Ich erlieg’ ihrem Blick

ich fall in ihr Herz

Stunden sind wir ganz dick

dann koch’ ich wieder vor Schmerz!

 

Bridge

Ich halt mich nicht fest, doch sie lässt mich nicht los

was soll der Zinnober – was mach’ ich nur blos?

altern.: fast wie im Kino – was mach’ ich nur blos?

 

Ich will es nicht mehr und kann’s doch nicht lassen

Und jetzt ist es soweit, ich kann mich dafür hassen

ich fühl mich so klein und sie glaubt sich groß

sind Östrogene im Anflug, dann sind die Leinen los!

 

Bridge

Ich halt mich nicht fest, doch sie lässt mich nicht los

was soll der Zinnober – was mach’ ich nur blos?

altern.: fast wie im Kino – was mach’ ich nur blos?

 

Stunden sind wir ganz dick

dann koch’ ich wieder vor Schmerz!

 

Stunden sind wir ganz dick

dann koch’ ich wieder vor Schmerz!

 

dann koch’ ich wieder vor Schmerz!

…vor Schmerz!

129. Serotonin

Reserviert für Thomas Meffert als Produzent für Solo-Projekt mit Interpret NN

 

Strophe/n

Wir stellen uns im Halbkreis auf

und schau’n uns gegenseitig an.

Jeder hat sein Eig’nes drauf

und jeder weiss vom and’ren, was er kann.

 

Refrain

Wir machen, was wir wollen

weil wir der Meinung sind

Brot bringt mehr, als Butterstollen

und in jedem Manne steckt ein Kind!

 

Strophe/n

Wir glauben nicht an Wunder

doch lesen Horoskope

denn auch in uns steckt Hoffnung

auf die Löschung der Verbote

 

Wir fangen Stürme  ein

und lassen Spinnen frei

Wir bremsen auch für Omas

und sind auf Demos gern’ dabei

 

Wir springen über Schatten

wenn keine Sonne scheint

Wir hören funky Platten

egal, was Sido dazu meint

 

Bridge

Serotonin, Serotonin –

Serotonin ist unser Vitamin!

 

Refrain

Wir machen, was wir wollen

weil wir der Meinung sind

Brot bringt mehr, als Butterstollen

und in jedem Manne steckt ein Kind!

 

Bridge

Serotonin, Serotonin

Serotonin ist unser Vitamin!

 

Strophe/n

Wir stehen oft auf Messer’s Schneiden

und könn’n im Zwielicht nicht viel seh’n

Es gibt Menschen, die wir meiden,

die uns’rem Wahnsinn aus dem Wege geh’n

 

Bridge

Serotonin, Serotonin –

Serotonin ist unser Vitamin!

 

Refrain

Wir machen, was wir wollen

weil wir der Meinung sind

Brot bringt mehr, als Butterstollen

und in jedem Manne steckt ein Kind!

 

Seeeeeroooootoooootniiiiin……

127. Wir sind Freunde

Strophe

Wir gehen über Grenzen,

die nur and’re seh’n,

denn auch hinter Grenzen

kann man im Leben steh’n!

 

Refrain                                                                  altern. Refrain

Un’sre Leben sind zu kurz                                    Die Grenzen und die Regeln,

für Askese, Disziplin und Frömmigkeit.                sind nicht für uns gemacht!

Regeln und die Normen sind uns schnurz,          Die Grenzen und die Regeln,

lasst uns leben, nutzt die Zeit!                             sind bestimmt für andere gedacht!

 

Strophen

Wir sehen die Probleme

in uns’rer großen Welt;

versuchen sie zu lösen,

doch fehlt uns dazu Geld

 

Wir lieben uns’re Eltern

und denken auch an uns.

Wir sind zwar wilde Kerle,

doch auch brave Jungs!

 

Wir können uns benehmen,

wenn’s dringend nötig ist,

doch es gibt Momente,

da woll’n wir’s lieber nicht

 

Bridge

Wir sind Freunde und müssen uns nichts schwören,

wir sind Freunde, die einfach aufeinander hören!

 

Refrain

Un’sre Leben sind zu kurz

für Askese, Disziplin und Frömmigkeit.                              Alternative wie oben!

Regeln und die Normen sind uns schnurz,

lasst uns leben, nutzt die Zeit!

 

Bridge

Wir sind Freunde und müssen uns nichts schwören,

wir sind Freunde, die einfach aufeinander hören!

 

Strophe

Ein jeder hat Geheimnisse,

fest verschlossen für die Welt.

Doch unter Freunden teil’ n wir sie,

weil Heimliches uns gut gefällt!

 

Bridge

Wir sind Freunde und müssen uns nichts schwören,

wir sind Freunde, die einfach aufeinander hören!

 

Un’sre Leben sind zu kurz

für Askese, Disziplin und Frömmigkeit.                                      Alternative wie oben!

Regeln und die Normen sind uns schnurz,

lasst uns leben, nutzt die Zeit!

Regeln und die Normen sind uns schnurz,

lasst uns leben, nutzt die Zeit!                                                 Alternative wie oben!

Lasst uns leben, nutzt die Zeit!

123. Besser bi

Als ich damals um die achtzehn war,

legt’ Mama mir die Zukunft dar:

Hey mein Bub, zieh’ los nun in die Welt,

und bleib’ bitte immer wachsam, listig, schlau!

Find’ ‘nen Job, verdien’ Dein Geld

und such’ Dir auch die beste Frau.

Gesagt, getan, ich schnürte dann mein Pack,

die Kappe auf und haute ab…

 

Bridge

Nicht das Geld macht es mir schwer,

nein, es gibt da ja noch mehr…

 

Ich war lange fort und kam zurück,

Mama strahlte sehr vor Glück.

Hey, mein Bub, wie ist es Dir ergangen?

Bist Du reich und hast die schönste Frau der Welt?

Ehrlich sein musst’ ich anfangen:

Mein Problem ist nicht das Geld,

doch allein mit Frau’n tu’ ich mich schwer,

ich mag auch die Männer sehr…

 

Refrain

Besser bi, besser bi,

das war’s, was meine Mama glücklich schrie!

Niemals hätte ich gedacht,

daß ihr mein Bi-Sein so viel Freude macht!  

Besser bi, besser bi,

das war’s, was meine Mama glücklich schrie!

 

Bridge

Nicht das Geld macht es mir schwer,

nein, es gibt da ja noch mehr…

 

Refrain

Besser bi, besser bi,

das war’s, was meine Mama glücklich schrie!

Niemals hätte ich gedacht,

daß ihr mein Bi-Sein so viel Freude macht!  

Besser bi, besser bi,

das war’s, was meine Mama glücklich schrie!

 

Meine Mama ist die allerbeste

und ich drück’ sie dafür feste!

Viel Verständnis hat sie für den Bub.

Ja, die gute Mama steht da voll im Leben,

normal sein ist ihr nicht genug,

so viel hat sie mir gegeben!

Kann nicht jeder so ‘ne Mutter haben?

Leichter wär’s dann zu ertragen…

 

Refrain

Besser bi, besser bi,

das war’s, was meine Mama glücklich schrie!

Niemals hätte ich gedacht,

daß ihr mein Bi-Sein so viel Freude macht!  

Besser bi, besser bi,

das war’s, was meine Mama glücklich schrie!

 

Bridge

Nicht das Geld macht es mir schwer,

nein, es gibt da ja noch mehr…

 

Refrain

Besser bi, besser bi,

das war’s, was meine Mama glücklich schrie!

Niemals hätte ich gedacht,

daß ihr mein Bi-Sein so viel Freude macht!  

Besser bi, besser bi,

das war’s, was meine Mama glücklich schrie!

 

Besser bi, besser bi,

das war’s, was meine Mama glücklich schrie!

 

…das war’s, was meine Mama glücklich schrie!

 

…was meine Mama glücklich schrie!

 

…glücklich schrie!

120. Valentina

Alles an Dir raubt mir meinen Atem,

ich kann und will nicht länger auf Dich warten!

Du bist der größte Hit in meinem Leben

mehr kann es für mich nicht mehr geben

 

Vaaalentina,

Du bist so prima, Du bist die Oberliga

bleib’ bei mir und komm’ doch mit

bleib’ bei mir, geh’ nie zurück!

Vaaalentina,

Du bist so prima, Du bist die Oberliga

 

Alles an Dir macht mich schier verrückt

von Anfang an hast Du mich sehr beglückt!

Ja ohne Dich da würd’ ich sicher sterben

komm’ lass’ uns einfach glücklich werden!

 

Bridge 1

Du bist so erogen und wunderschön

– keiner kann Dir widersteh’n…

 

Vaaalentina,

Du bist so prima, Du bist die Oberliga

bleib’ bei mir und komm’ doch mit

bleib’ bei mir, geh’ nie zurück!

Vaaalentina,

Du bist so prima, Du bist die Oberliga

 

Alles an Dir macht mich völlig kirre

an Deinem Anblick ich mich ganz verwirre

die Welt, sie bleibt für mich ganz sicher steh’n

wenn wir uns nicht mehr wieder seh’n

 

Bridge 2

kein doofes Schwein sagt jemals bei Dir nein

– Ja das ist schon fast gemein

 

Vaaalentina,

Du bist so prima, Du bist die Oberliga

bleib’ bei mir und komm’ doch mit

bleib’ bei mir, geh’ nie zurück!

Vaaalentina,

Du bist so prima, Du bist die Oberliga

 

Bridge 1 & 2

Du bist so erogen und wunderschön

kein doofes Schwein sagt jemals bei Dir nein

– keiner kann Dir widersteh’n…

– Ja das ist schon fast gemein

 

– Ja das ist schon fast gemein

…schon fast gemein

…gemein

 

Vaaalentina!     

116. Weihnachtsmenschen

Untertitel: Eine kleine Liebesgeschichte                                             Duett mit Erzählstimme

Auftragsproduktion für André Steiner/Die Salzataler – Vorgabe: 2 Strophe und 1 Refrain aus je 8 Zeilen, ggf. mit Bridge. Text ist ohne Genehmigung des Erstauswerters nicht für eine Zweitauswertung frei. Bei Interesse bitte Rücksprache!

Er

Als Weihnachtsmann hab ich’s nicht leicht

das ganze Jahr leb’ ich allein’.

Ein Gedanke durch den Kopf mir schleicht:

Will Frau Holle auch nicht mehr alleine sein?

 

Erzählstimme (ggf. gesprochen)

So zieht er los und faßt sich Mut

klingelt an, zieht seinen Hut

Mit großen Augen steht Frau Holle da

und sagt auf seine Frage: “Ja”!

 

Frau Holle und der Weihnachtsmann,

man glaubt es kaum, sind jetzt ein Paar!

Das Schicksal schraubt so dann und wann

und manchmal wird’s dann wunderbar!

Frau Holle und der Weihnachtsmann,

man glaubt es kaum, sind jetzt ein Paar!

Das Schicksal schraubt so dann und wann

und manchmal wird’s dann wunderbar!

 

Sie

Ach Weihnachtsmann, Du hast ja recht,

im Grunde geht’s uns beiden gut,

nur immer ganz allein, das ist schon schlecht,

etwas Gesellschaft da uns schon was Gutes tut!

 

Erzählstimme (ggf. gesprochen)

Ihre Krempel sie zusammen schmeißen

und sich als Paar willkommen heißen.

Wer hätte jemals das gedacht,

kein Halt die Liebe auch vor Weihnachtsmenschen macht!

 

Frau Holle und der Weihnachtsmann,

man glaubt es kaum, sind jetzt ein Paar!

Das Schicksal schraubt so dann und wann

und manchmal wird’s dann wunderbar!

Frau Holle und der Weihnachtsmann,

man glaubt es kaum, sind jetzt ein Paar!

Das Schicksal schraubt so dann und wann

und manchmal wird’s dann wunderbar!

 

Outro (ggf. gesprochen)

Wer hätte jemals das gedacht,

kein Halt die Liebe auch vor Weihnachtsmenschen macht!