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141. Alles was ich brauche

Ich weiss, wo ich schlafe, kann einkaufen geh’n

ich komm’ mit dem Geld aus, was soll schon gescheh’n

Alles bezahlt, bin trotzdem nicht reich

denk’ nicht an morgen, freu’ mich auf gleich

 

Refrain

Wenn Du bei mir bleibst, hab’ ich alles, was ich brauche

Und wenn die Welt dann untergeht

weiss ich, wer noch neben mir steht

Ich weiss, was ich dann schnell noch kaufe

den Schlüssel zu uns’rem letzten zu Hause

 

Es fehlt zwar der Reichtum, doch hab’ meine Ruh’

Und dann ist da noch was, das bist nämlich Du

bist für mich mehr, als Luxus und Ruhm

Ich glaube, dass hat | mit Liebe zu tun

 

Bridge 1

Ich trink’ nur mein Bier, nicht griechischen Wein

am liebsten mit Dir, zusammen daheim

 

Refrain

Wenn Du bei mir bleibst, hab’ ich alles, was ich brauche

Und wenn die Welt dann untergeht

weiss ich, wer noch neben mir steht

Ich weiss, was ich dann schnell noch kaufe

den Schlüssel zu uns’rem letzten zu Hause

Bridge 2

Ich sitz’ gern’ am Ufer und blick’ auf den Rhein

schau’ auf Entferntes, das ist dann schön klein

 

Refrain

Wenn Du bei mir bleibst, hab’ ich alles, was ich brauche

Und wenn die Welt dann untergeht

weiss ich, wer noch neben mir steht

Ich weiss, was ich dann schnell noch kaufe

den Schlüssel zu uns’rem letzten zu Hause

 

Bridge 1 & 2

Ich trink’ nur mein Bier, nicht griechischen Wein

am liebsten mit Dir, zusammen daheim

Ich sitz’ gern’ am Ufer und blick’ auf den Rhein

schau’ auf Entferntes, das ist dann schön klein

 

Outro

Wenn Du bei mir bleibst, hab’ ich alles, was ich brauche

Wenn Du bei mir bleibst, hab’ ich alles, was ich brauche

hab’ ich alles, was ich brauche

alles, was ich brauche

was ich brauche

 

 

125 b. Grün (4-Strophen-Version)

Ich frag’ mich oft, wohin

wohin soll das noch führ’n?

Was macht noch wirklich Sinn?

Ich will mein Leben wieder spür’n!

 

Soll’n wir ihn zusammen geh’n?

Den neuen Weg aus bunten Farben,

um die Welt ganz anders mal zu seh’n,

‘ne Welt, an der sich Körper, Geist und Seele laben!

Komm, noch ist es nicht zu spät,

wir wechseln jetzt die Realität!

Du ziehst den Anzug aus und ich das Kostüm

komm, wir wechseln jetzt sofort von Grau auf Grün!  

 

Ich will raus aus dieser Mühle,

mehr Zeit für den Moment,

in dem ich wieder fühle:

Mein Leben – Geschenk!

 

Soll’n wir ihn zusammen geh’n?

Den neuen Weg aus bunten Farben,

um die Welt ganz anders mal zu seh’n,

‘ne Welt, an der sich Körper, Geist und Seele laben!

Komm, noch ist es nicht zu spät,

wir wechseln jetzt die Realität!

Du ziehst den Anzug aus und ich das Kostüm

komm, wir wechseln jetzt sofort von Grau auf Grün!  

 

Warum, wohin – sind wir zu kühn?

Wir woll’n doch nur – ganz einfach grün!

 

Ich frag’  mich oft, warum

warum bin ich grad’ hier?

Und leg’ mich nur noch krumm?

Ich will jetzt weg und nur zu Dir!

 

Soll’n wir ihn zusammen geh’n?

Den neuen Weg aus bunten Farben,

um die Welt ganz anders mal zu seh’n,

‘ne Welt, an der sich Körper, Geist und Seele laben!

Komm, noch ist es nicht zu spät,

wir wechseln jetzt die Realität!

Du ziehst den Anzug aus und ich das Kostüm

komm, wir wechseln jetzt sofort von Grau auf Grün!    

 

Warum, wohin – sind wir zu kühn?

Wir woll’n doch nur – ganz einfach grün!

 

Ich will jetzt ein neues Leben

ganz anders, als geplant

ich hab’ auch was zu geben

Der Teufel – hat gemahnt…

 

Warum, wohin – sind wir zu kühn?

Wir woll’n doch nur – ganz einfach grün!

Wir woll’n  doch nur – ganz einfach grün!

… ganz einfach grün!

 

rot = bewusste Wiederholungen

124 a. & b Ich will mir selbst den Kopf verdreh’n

Version A, mit 2 x 3 Zeilen pro Strophe und 6-zeiligem Refrain

 

Strophe 1

Ich will zum Tanzen geh’n

mal wieder mir die Jungs anseh’n

ich will mir selbst den Kopf verdreh’n

 

Ich will die Menschen seh’n

ja die, die and’re Wege geh’n

ich will mir selbst den Kopf verdreh’n

 

Refrain

Mein Leben ist noch jung,

es muß mir noch viel bieten,

da kommt es nicht drum rum,

ich werd’ nicht eine von den Nieten!

Ich will frei sein und genießen

und nicht an Pflichten nur verdrießen!

 

Strophe 2

Ich will da drüber steh’n

nicht ständig nach der Lösung fleh’n

ich will mir selbst den Kopf verdreh’n

 

Ich will am Rade dreh’n

ein Zahnrad sein im Weltgescheh’n

ich will mir selbst den Kopf verdreh’n

 

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Version B,  mit 8 Zeilen pro Strophe und 8-zeiligem Refrain

 

Strophe 1

Ich will zum Tanzen geh’n

mal wieder in der Clique steh’n

altern: mal wieder and’re Menschen seh’n

ich will mir selbst den Kopf verdreh’n

ja mir selbst den Kopf verdreh’n

Ich will die Menschen seh’n

ja die, die and’re Wege geh’n

ich will mir selbst den Kopf verdreh’n

ja mir selbst den Kopf verdreh’n

 

Refrain

Mein Leben ist noch jung,

es muß mir noch viel bieten,

da kommt es nicht drum rum,

ich werd’ nicht eine von den Nieten!

Ich will frei sein und genießen

mein Leben fängt doch grad’ erst an

an all den Pflichten nur verdrießen!

das allein es wohl nicht sein kann…

 

 Strophe 2

Ich will da drüber steh’n

nicht ständig nach der Lösung fleh’n

ich will mir selbst den Kopf verdreh’n

ja mir selbst den Kopf verdreh’n

Ich will am Rade dreh’n

ein Zahnrad sein im Weltgescheh’n

ich will mir selbst den Kopf verdreh’n

ja mir selbst den Kopf verdreh’n

122. Ich weiss, dass es um Liebe geht

Strophe 1

Wir konnten wir so blöd sein

und wollten’s nicht benennen

blieben lang’ allein

bis wir’s erkennen

 

Refrain

Ich war mir nicht sicher

und machte mich schlau.

Nun bin ich ganz sicher

und weiss es genau!

Auch wenn es keiner versteht –

ich weiss, dass es um Liebe geht!

 

Strophe 2

Wir haben viel gelitten

sind nicht für uns gemacht

Haben viel gestritten

und selten gelacht.

 

Bridge

Niemand versteht,

dass es hier um Liebe geht!

 

Refrain

Ich war mir nicht sicher

und machte mich schlau.

Nun bin ich ganz sicher

und weiss es genau!

Auch wenn es keiner versteht –

ich weiss, dass es um Liebe geht!

 

Strophe 3

Wir werden uns bemüh’n

und eine Lösung finden

bis wir beide glüh’n

und dann verschwinden

 

Bridge

Niemand versteht,

dass es hier um Liebe geht!

 

Niemand versteht,

dass es hier um Liebe geht!

 

…dass es hier um Liebe geht!

 

…um Liebe geht!

120. Valentina

Alles an Dir raubt mir meinen Atem,

ich kann und will nicht länger auf Dich warten!

Du bist der größte Hit in meinem Leben

mehr kann es für mich nicht mehr geben

 

Vaaalentina,

Du bist so prima, Du bist die Oberliga

bleib’ bei mir und komm’ doch mit

bleib’ bei mir, geh’ nie zurück!

Vaaalentina,

Du bist so prima, Du bist die Oberliga

 

Alles an Dir macht mich schier verrückt

von Anfang an hast Du mich sehr beglückt!

Ja ohne Dich da würd’ ich sicher sterben

komm’ lass’ uns einfach glücklich werden!

 

Bridge 1

Du bist so erogen und wunderschön

– keiner kann Dir widersteh’n…

 

Vaaalentina,

Du bist so prima, Du bist die Oberliga

bleib’ bei mir und komm’ doch mit

bleib’ bei mir, geh’ nie zurück!

Vaaalentina,

Du bist so prima, Du bist die Oberliga

 

Alles an Dir macht mich völlig kirre

an Deinem Anblick ich mich ganz verwirre

die Welt, sie bleibt für mich ganz sicher steh’n

wenn wir uns nicht mehr wieder seh’n

 

Bridge 2

kein doofes Schwein sagt jemals bei Dir nein

– Ja das ist schon fast gemein

 

Vaaalentina,

Du bist so prima, Du bist die Oberliga

bleib’ bei mir und komm’ doch mit

bleib’ bei mir, geh’ nie zurück!

Vaaalentina,

Du bist so prima, Du bist die Oberliga

 

Bridge 1 & 2

Du bist so erogen und wunderschön

kein doofes Schwein sagt jemals bei Dir nein

– keiner kann Dir widersteh’n…

– Ja das ist schon fast gemein

 

– Ja das ist schon fast gemein

…schon fast gemein

…gemein

 

Vaaalentina!     

119. Das Für und Wider, ein Schneemann zu sein

Auftragsproduktion für André Steiner/Die Salzataler – Vorgabe: 2 Strophe und 1 Refrain aus je 8 Zeilen, ggf. mit Bridge. Text ist ohne Genehmigung des Erstauswerters nicht für eine Zweitauswertung frei. Bei Interesse bitte Rücksprache!

 

Strophe 1

Es gibt ein Für und Wider,

ein Schneemann zu sein, ein Schneemann zu sein!

Er braucht gegen die Kälte kein Gefieder,

doch fehlen ihm ja meistens seine Glieder

Es gibt ein Für und Wider,

ein Schneemann zu sein, ein Schneemann zu sein!

Er macht sich gar nichts aus der Kälte,

doch in die Stube darf er nicht hinein

 

Refrain

Man denke hin, man denke her,

Schneemann sein scheint gar nicht schwer

Doch es gibt da ein paar Risiken

hervorzuheben ist die Sonnenhitze

denn es gibt noch keine Kliniken

für den Schneemann, der da schwitze

Auch laufen kann er nicht, drum sei bedacht

ob Dir das Schneemannsein wohl Freude macht?

 

Strophe 2

Es gibt da gute Gründe,

ein Schneemann zu sein, ein Schneemann zu sein!

Ihm niemals jemand mal den Pelz anzünde

und er gerät nie in Gefahr der Sünde

Es gibt da gute Gründe

ein Schneemann zu sein, ein Schneemann zu sein!

Doch weil er ja nicht laufen kann

ist er des nachts da draußen stets allein

 

Refrain

Man denke hin, man denke her,

Schneemann sein scheint gar nicht schwer

Doch es gibt da ein paar Risiken

hervorzuheben ist die Sonnenhitze

denn es gibt noch keine Kliniken

für den Schneemann, der da schwitze

Auch laufen kann er nicht, drum sei bedacht

ob Dir das Schneemannsein wohl Freude macht?

 

Doch es gibt da ein paar Risiken

denn es gibt noch keine Kliniken

Auch laufen kann er nicht, drum sei bedacht

ob Dir das Schneemannsein wohl Freude macht?

 

ob Dir das Schneemannsein wohl Freude macht?

…wohl Freude macht?