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113. Frau Holle und der Nikolaus

Auftragsproduktion für André Steiner/Die Salzataler – Vorgabe: 2 Strophe und 1 Refrain aus je 8 Zeilen, ggf. mit Bridge. Text ist ohne Genehmigung des Erstauswerters nicht für eine Zweitauswertung frei. Bei Interesse bitte Rücksprache!

Intro (ggf. gesprochen) / Strophe 1 / Refrain / Strophe 2 / Outro (ggf. gesprochen)

Intro (gesprochen)

Der Nikolaus – nicht gern’ allein

er läd’ sich darum die Frau Holle ein

 

Es war Advent, die Welt total verschneit,

und dem Nikolaus, dem guten blieb noch Zeit.

Von oben sah beim Rodeln er die Kinderlein,

das war sein Ding, das wollt’ er auch, doch nicht allein!

So fragte er Frau Holle dann,

ob sie denn hätt’ auch Spaß daran?

Frau Holle sagte ja, sie packten ein und zogen los,

zusammen war dann ihre Gaudi groß!

 

Frau Holle und der Nikolaus

sind unterwegs auf Rodelpisten

Frau Holle und der Nikolaus

sind unterwegs als Schnee-Touristen

Frau Holle und der Nikolaus

sie können es kaum fassen

Frau Holle und der Nikolaus

wie schnell zu zweit sie auf dem Schlitten rasen!

 

Nun täglich sie sich diese Freunde gönnten

darüber fast sie uns’ren Weihnachtstag verpennten

doch Frau Holle half, Geschenke einzusacken,

in letzter Stund’ dann schnell den Rentierschlitten packen!

Die Tiere mussten alles geben,

viel zu schnell auf Himmelswegen…

Erwartungsvolle Kinder unter Tännenbäumen saßen

und letztlich doch noch ihre Plätzchen aßen!

 

Outro (gesprochen)

Und die Moral von der Geschicht’:

Nikolaus, vergiss die Zeit beim Rodeln nicht!

112. Rentier-Stammtisch

Auftragsproduktion für André Steiner/Die Salzataler – Vorgabe: 2 Strophe und 1 Refrain aus je 8 Zeilen, ggf. mit Bridge. Text ist ohne Genehmigung des Erstauswerters nicht für eine Zweitauswertung frei. Bei Interesse bitte Rücksprache!

Ja die Tiere des Herrn Weihnachtsmann

zeigen, was ein Rentier alles kann.

Mit viel Kraft zieh’n sie den Weihnachtsschlitten,

oft sitzt noch wer auf ihren Rücken!

Auch fliegen muss das Rentier können,

kaum eine Pause sie sich gönnen.

Deswegen sie sich auf den Stammtisch freu’n,

um sich mal sorglos zu zerstreu’n

 

Rentier-Stammtisch ist ‘ne feine Sache,

wo beim Getränk, Musik und viel Gelache

die Tiere Schabernack betreiben

und sich die Getränke einverleiben

Ein Likörchen, Schnaps und Bier

dazu ‘ne Frikadelle gönnt sich jedes Tier

Dann wanken sie nach Hause

was war das für ‘ne schöne Pause

 

Wenn sie alle um den Stammtisch hocken

ja, dann bleibt kein Auge trocken!

 

Noch verschlafen ruft ein neuer Tag

und die Arbeit wird jetzt wieder hart

Auch verkatert müssen alle ran

zu dienen dem Herrn Weihnachtsmann

denn dieser kennt da kein Pardon

und weist sie an in seinem Jargon

Euer Pausen-Stammtisch, der war gestern

an die Arbeit Brüder und Schwestern!

 

Wenn sie alle um den Stammtisch hocken

ja, dann bleibt kein Auge trocken!

 

Wenn sie alle um den Stammtisch hocken

ja, dann bleibt kein Auge trocken!

 

ja, dann bleibt kein Auge trocken!

110. Mit Kinderaugen

Auftragsproduktion für André Steiner/Die Salzataler – Vorgabe: 2 Strophe und 1 Refrain aus je 8 Zeilen, ggf. mit Bridge. Text ist ohne Genehmigung des Erstauswerters nicht für eine Zweitauswertung frei. Bei Interesse bitte Rücksprache!

Strope 1

Ich erinner’ mich so gern’ an damals,

als ich noch klein und ehrlich war

die Mama mit der Hilfe des Gemahls

und oft mit viel Tamtam und auch mit viel Trarah

mich zum Staunen, Wundern, Lachen brachte

Ob Geburtstag, Ostern, oder auch an Weihnachten

sie meine Augen immer strahlend machte

meine Eltern einfach Glück in meinem Herz anmachten

 

alternativ (ohne Weihnachtsbezug):

 

mich zum Staunen, Wundern, Lachen brachte

Ob Geburtstag, Ostern, oder noch zum Abitur

sie meine Augen immer strahlend machte

das Glück in meinem Herzen hatte immer Konjunktur

 

Refrain

Mit Kinderaugen sieht sich vieles leichter

Mit Kinderaugen ist vieles einfach schön!

Mit Kinderaugen sieht man sanfter, weicher

doch können Kinderaugen – nicht immer alles sofort glauben!

*************************************************************************

Mit Kinderaugen sieht man einfach ehrlich

Mit Kinderaugen ist vieles einfach toll!

Mit Kinderaugen sieht man ungefährlich

doch können Kinderaugen – nicht immer alles sofort glauben!

 

Strope 2

Ich erinner’ mich an meine Kindheit

als ob es g’rade gestern war

Es war so eine wunderschöne Zeit

Meine Eltern waren immer für mich da

für ihren Stern, den’s zu beschützen galt

wie oft haben wir gespielt und unter’m Baum gesessen

Ich bekam von ihnen jeden Halt

und werde diese grenzenlose Liebe nie vergessen

 

alternativ (ohne Weihnachtsbezug):

 

für ihren Stern, den’s zu beschützen galt

wie oft haben wir zum Spielen gern’ im Kreis gesessen

Ich bekam von ihnen jeden Halt

und werde diese grenzenlose Liebe nie vergessen

96. Du bist der Grund

Das Glück liegt mir zu Füßen

und macht mich gänzlich sorgenfrei

Die ganze Welt will ich heut’ grüßen

ja ganz vorn’ bin ich dabei!

So kann und soll es weiter geh’n

mein Leben, es läuft rund!

Ich fühl’ mich so extrem

Und Du – Du bist der Grund!

 

Du und ich – gleich hundert Prozent

Du und ich – wie ein Feuer es brennt

Du und ich – nichts passt mehr dazwischen

Du und ich – sich zum Ganzen jetzt vermischen

Du und ich – das merken all’ die Leute

Du und ich – wir sind das Wunder von heute

Du und ich –  ein Mann und eine Frau

Du und ich –  es passt einfach so genau

 

Ich kann mich nicht beklagen

wenn Du an meiner Seite bist

wir werden jedes Wagnis wagen

es ist gut so wie es ist

uns’re Welt sie steht in Flammen

Die Welt ist fröhlich-bunt

wir passen gut zusammen

Und Du – Du bist der Grund!

 

Du bist der Grund für hundert Prozent

nichts auf der Welt uns jemals mehr trennt!

 

Du und ich – gleich hundert Prozent

Du und ich – wie ein Feuer es brennt

Du und ich – nichts passt mehr dazwischen

Du und ich – sich zum Ganzen jetzt vermischen

Du und ich – das merken all’ die Leute

Du und ich – wir sind das Wunder von heute

Du und ich –  ein Mann und eine Frau

Du und ich –  es passt einfach so genau

 

Du bist der Grund für hundert Prozent

nichts auf der Welt uns jemals mehr trennt!

Nichts auf der Welt uns jemals mehr trennt!

…jemals mehr trennt!

95. Schottland

Den Dudelsack hört man im ganzen Land

dafür sind die Schotten sehr bekannt.

Die Schotten sind díe Spar-Erfinder

längst wissen das schon alle Kinder

Den Schotten eigen ist der Jubel

beim Fußball und auch Rugby-Trubel

Gern’ dabei sie Whisky trinken

bis dann ihre Augen blinken.

 

Ich setz’ mich in den Flieger

und komm’ sobald nicht wieder.

Auf geht’s in das Schottenland,

ich leg’ mich an den Schottenstrand.

Schottland ist die Reise wert

denn in Schottland lebt sich’s unbeschwert

Ich setz’ mich in den Flieger

und komm’ sobald nicht wieder.

 

Ein Ungeheuer aus dem Schottenland

ist als Mythos Nessi weltbekannt

Die Schotten kann man gut erkennen

wenn sie in ihren Tilts rumrennen

mit ihren Sommersprossen im Gesicht

und die roten Haare sind fast Pflicht.

Baumstammwerfen und an Tauen zieh’n

ist in Schottland Disziplin

 

Ich setz’ mich in den Flieger

und komm’ sobald nicht wieder.

Auf geht’s in das Schottenland,

ich leg’ mich an den Schottenstrand.

Schottland ist die Reise wert

denn in Schottland lebt sich’s unbeschwert

Ich setz’ mich in den Flieger

und komm’ sobald nicht wieder.

 

Schottland ist die Reise wert

denn in Schottland lebt sich’s unbeschwert

Ich setz’ mich in den Flieger

und komm’ sobald nicht wieder.

 

Ich setz’ mich in den Flieger

und komm’ sobald nicht wieder.

 

und komm’ sobald nicht wieder.

…nicht wieder!

94. Warum?

Wir fuhren nach Paris

und tanzten an der Seine

in uns’ren Herzen war der Frühling

so leicht und wunderschön

doch (dann) im Herbst sie/er* mich verließ…

altern.: doch als der Herbst kam, sie/er* mich dann verließ

 

Refrain

Warum? Tausendmal hab’ ich gefragt warum!

Es passte gut mit uns, das Leben war ein Spiel,

wir träumten uns die Welt zurecht, nichts, was uns nicht gefiel.

Was einst mal so lebendig war – jetzt ist es stumm.

Warum?

 

Wir hatten so viel vor

war’n ständig unterwegs

die Welt gehörte uns alleine

zusammen war’n wir stets

doch (dann) im Herbst ich schlicht erfror…

altern.: doch als der Herbst kam, ich dann schlicht erfror

 

Bridge

Grenzenlose Liebe – auch sie hat ihre Zeit,

eng zusammen liegen Glück und Leid,

ich fühl mich so, als wenn’s im hohen Sommer schneit!

 

Refrain

Warum? Tausendmal hab’ ich gefragt warum!

Es passte gut mit uns, das Leben war ein Spiel,

wir träumten uns die Welt zurecht, nichts, was uns nicht gefiel.

Was einst mal so lebendig war – jetzt ist es stumm.

Warum?

 

Refrain

Warum? Tausendmal hab’ ich gefragt warum!

Es passte gut mit uns, das Leben war ein Spiel,

wir träumten uns die Welt zurecht, nichts, was uns nicht gefiel.

Was einst mal so lebendig war – jetzt ist es stumm.

Warum?

 

Bridge

Grenzenlose Liebe – auch sie hat ihre Zeit,

eng zusammen liegen Glück und Leid,

ich fühl mich so, als wenn’s im hohen Sommer schneit!

 

Ich fühl mich so, als wenn’s im hohen Sommer schneit!

… im hohen Sommer schneit! *: je nach Interpreten-Geschlecht