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102. Doch des Nachts

Kinderlied für eine oder mehr Stimmen (Kinder & Erwachsene)

 

Am Morgen geh’n Kinder in die Schule,

die Väter müssen in’s Büro.

Die Mütter sichern unser Überleben

und Zähneputzen tu’n wir sowieso!

 

Doch des Nachts… (geflüstert)

 

Wir tanzen mit den Wölfen

und singen mit den Feen,

wir sprechen mit den Bäumen

und können den Mann im Mond gut/klar seh’n.

Die Nacht ist nicht zum Schlafen da,

da gehen wir auf and’ren Wegen.

Die Abenteuerlust ist immer da,

zu viel gibt’s zu erleben!

 

Nach dem Lernen dürfen Kinder spielen,

treffen sich und toben rum!

Die Eltern haben alles noch nicht fertig,

doch des abends ist noch niemand um! /Doch weder Groß noch Klein ist abends um!

 

Doch des Nachts… (geflüstert)

 

Wir tanzen mit den Wölfen

und singen mit den Feen,

wir sprechen mit den Bäumen

und können den Mann im Mond gut/klar seh’n.

Die Nacht ist nicht zum Schlafen da,

da gehen wir auf and’ren Wegen.

Die Abenteuerlust ist immer da,

zu viel gibt’s zu erleben!

 

Wir tanzen mit den Wölfen

und singen mit den Feen,

wir sprechen mit den Bäumen

und können den Mann im Mond gut/klar seh’n.

Die Nacht ist nicht zum Schlafen da,

da gehen wir auf and’ren Wegen.

Die Abenteuerlust ist immer da,

zu viel gibt’s zu erleben!

 

Wir tanzen mit den Wölfen

und singen mit den Feen,

Die Abenteuerlust ist immer da,

zu viel gibt’s zu erleben!

 

Doch des Nachts…  …zu viel gibt’s zu erleben! (geflüstert)

101. Sesamstraßen

Kinderlied für eine oder mehr Stimmen

 

Heute satteln wir die Pferde

und und reiten aus zum Strand.

Erst trommeln Hufe auf der Erde,

dann wirbeln sie durch Sand.

 

Heute klettern wir auf Berge,

ganz nach oben, hoch hinaus!

Von oben sind die Menschen Zwerge,

erst am Abend geht’s zurück nach Haus’.

 

Unterwegs auf allen Sesamstraßen,

rechts und links die Kühe grasen,

mal zu Fuß, per Rad, zu Pferde,

erkunden wir die ganze Erde!

Die Welt muss man entdecken,

den Horizont und alle Ecken.

Wir krempeln immer alles um,

denn wer nicht sucht, bleibt dumm!

 

Heute wollen wir mit Bogen schießen

und spitzen vorher uns’re Pfeile.

Wer nicht trifft, muss nicht verdriessen,

der übt dann halt noch eine Weile.

 

Heute radeln wir zum Bauernhof

und trennen Weizen von dem Spreu.

Wir lernen, Schweine sind so gar nicht doof,

und nachts schlafen alle dann im Heu.

 

Unterwegs auf allen Sesamstraßen,

rechts und links die Kühe grasen,

mal zu Fuß, per Rad, zu Pferde,

erkunden wir die ganze Erde!

Die Welt muss man entdecken,

den Horizont und alle Ecken.

Wir krempeln immer alles um,

denn wer nicht sucht, bleibt dumm!

 

Unterwegs auf allen Sesamstraßen,

rechts und links die Kühe grasen,

mal zu Fuß, per Rad, zu Pferde,

erkunden wir die ganze Erde!

Die Welt muss man entdecken,

den Horizont und alle Ecken.

Wir krempeln immer alles um,

denn wer nicht sucht, bleibt dumm!

100. Hundert Jahre

Hundert Jahre – ist eine lange Zeit,

hundert Jahre – fast ‘ne Ewigkeit!

Hundert Jahre – die will ich bei Dir sein,

hundert Jahre – ganz ohne Dein und Mein…

 

Refrain

Hundert Jahre sind wir für uns bereit,

Hundert Jahre sind lang und weit

doch hundert Jahre sind uns’re Kleinigkeit

 

Lange Wege – gingen wir zusammen,

lange Wege – sind wir gern’ gegangen!

Lange Wege – hatten viele Bilder,

lange Wege – machten uns nur wilder…

 

Bridge

Liebe lebt man nur zu zweit,

wir sind nah an der Unendlichkeit

 

Refrain

Hundert Jahre sind wir für uns bereit,

Hundert Jahre sind lang und weit

doch hundert Jahre sind uns’re Kleinigkeit

 

Wir lieben uns – seit das mit uns geschah,

wir lieben uns – das ist so wirklich wahr!

Wir lieben uns – so ganz bedingungslos,

wir lieben uns – das ist echt sehr groß…

 

Refrain

Hundert Jahre sind wir für uns bereit,

Hundert Jahre sind lang und weit

doch hundert Jahre sind uns’re Kleinigkeit

 

Bridge

Liebe lebt man nur zu zweit,

wir sind nah an der Unendlichkeit

 

Hundert Jahre – kein Ende ist in Sicht,

hundert Jahre – mit Geben und Verzicht!

Hundert Jahre – ist eine lange Zeit,

hundert Jahre – fast eine Ewigkeit…

 

Bridge

Liebe lebt man nur zu zweit,

wir sind nah an der Unendlichkeit…    

 

…an der Unendlichkeit…   

 

…Unendlichkeit…

99. Verliebtes Mädchen

Die Schule war mal wieder lang’

die Deutscharbeit war auch sehr schwer

was fang’ ich nun mit dem Nachmittag an?

und was denkt er über mich – ja was denkt wohl er?

Ich freu’ mich auf das Festival

mit meinen Mädels geh’ ich dahin

das wird bestimmt sehr cool und ey so grell

doch kennt mich dieser Typ – hat er mich im Sinn?

 

Ich bin ein Mädchen und hab’ auch ‘was zu sagen

hab’ Träume, Sehnsucht und viel Fantasie

doch diesen Jungen einfach mal zu fragen

– ich trau’ mich nicht, erfahr’ s wohl nie…

Ich bin ein Mädchen, weiß genau wohin ich will

doch manchmal zittern mir auch meine Knie’

bin laut und leise und auch mal ganz still

– vielleicht zu blöd, erfahr’ s wohl nie…

 

Ich freu’ mich auf die Klassenfahrt

auch wenn ich ihn dann lang nicht seh’

diese Augen, die Gestik, seine Art

was weiss er über mich – dass ich auf ihn steh’?

bald fängt unser Tanzkurs an

und ja wer weiß, da trifft man sich

wird er’s dann tun, schaut er mich dann an?

was ist nur los mit ihm – will er wohl auch mich?

 

Ich bin ein Mädchen und hab’ auch ‘was zu sagen

hab’ Träume, Sehnsucht und viel Fantasie

Ich bin ein Mädchen, weiß genau wohin ich will

doch manchmal zittern mir auch meine Knie’

– vielleicht zu blöd, erfahr’ s wohl nie…

 

doch manchmal zittern mir auch meine Knie’

– vielleicht zu blöd, erfahr’ s wohl nie…

 

– vielleicht zu blöd, erfahr’ s wohl nie…

 

…erfahr’ s wohl nie…

 

…wohl nie…

98. Uns’re Eintrittskarten

Ich stell’ mich vor den Spiegel

und schrei’ mich selber an,

immer, wenn ich an Dich denke

und dann nicht mehr kann!

 

Ich laufe bis zum Marktplatz,

dort bleibe ich dann steh’n

alle Leute schau’n mich dann an

statt weiter zu geh’n

 

Ich hab’ mir niemals vorgestellt,

wie schwer das mit Dir werden kann.

Uns’re Eintrittskarten war’n bestellt,

ich ahnte nicht, was dann begann…

 

Ich laufe durch die Wälder

und hör’ den Lärm nicht mehr.

Doch in meinem dicken Schädel

lärmt Straßenverkehr!

 

Ich steige in den Fahrstuhl

da komm’ ich mal nach ob’n.

Immer ziehst Du mich so runter.

War alles gelog’n!

 

Ich hab’ mir niemals vorgestellt,

wie schwer das mit Dir werden kann.

Uns’re Eintrittskarten war’n bestellt,

ich ahnte nicht, was dann begann…

 

Ich hab’ mir niemals vorgestellt,

wie schwer das mit Dir werden kann.

Uns’re Eintrittskarten war’n bestellt,

ich ahnte nicht, was dann begann…

 

Uns’re Eintrittskarten war’n bestellt,

ich ahnte nicht, was dann begann…

 

Uns’re Eintrittskarten war’n bestellt,

ich ahnte nicht, was dann begann…

 

Ich ahnte nicht, was dann begann…

 

Ich ahnte nicht, was dann begann…

 

…was dann begann…