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151. Meine Welt riecht jetzt nach Dir

Modifikation von Nr. 145. Bis es besteht als Neubetextung des Liedes

“Tanz im Wind” für Cem Özcakir alias Cem Atalay

 

Strophe 1

Mein Weg zu Dir war weit, ( – ) es brauchte lange Zeit

All’ das war es mir wert – nichts von dem verkehrt

Ich wusste es schon als Kind

es war alles vorbestimmt

Hey ich bin jetzt endlich da                                          (Zeilenüberleitung!)

da, wo Du gewartet hast                                              (Zeilenüberleitung!)

 

Refrain

Ja meine Welt – riecht jetzt nach Dir

Ja Du, ich bleib’ jetzt hier

In uns’ren Sternen, da steht der Weg

es kommt und geht

bis es besteht!

 

Strophe 2

Lang’ hab’ ich gesucht und oft dabei  geflucht

doch dann hab’ ich’s geschafft, bei Dir tank’ ich jetzt Kraft

Im Grunde war mir klar

irgendwann wird’s wahr!

Komm’ wir beide geh’n jetzt hin                                   (Zeilenüberleitung!)

hin wo es am schönsten ist!                                          (Zeilenüberleitung!)

 

Refrain

Ja meine Welt – riecht jetzt nach Dir

Ja Du, ich bleib’ jetzt hier

In uns’ren Sternen, da steht der Weg

es kommt und geht

bis es besteht!

 

In uns’ren Sternen, da steht der Weg

es kommt und geht

bis es besteht!

 

es kommt und geht

bis es besteht!

 

bis es besteht!

 

…besteht!

150. Das SCHADE daran

Weisst Du, wie viel ich heute wirklich nur an Dich gedacht hab’?

Dass ich heul’ und Sehnsucht in mir trag’?

Dass ich an so vielen Tagen wissen möchte, wie’s Dir geht?

Denn ich frag’ mich, wer mich sonst so gut versteht?

 

Du und ich wir beide wissen schon soviel doch nicht genug

Doch die Neugier in uns hält uns klug

Es gibt keinen Menschen auf der Welt, der wirklich alles weiss

doch mit jeder Antwort schließt sich auch ein Kreis!

 

Have you ever seen the difference?

No? 

Then you have missed the evidence!

That’s that shame about it – 

das ist das Zuwenig an Glück

daran arbeitet man dann

sonst wär’s das SCHADE daran!

 

Weisst Du, was das Mädchen auf der and’ren Straßenseite denkt?

Wem sie grad’ ihr ganzes Denken schenkt?

Hast Du jemals schon gezählt, wie oft im Jahr Du glücklich bist?

Und warum die große Sorge Hirn zerfrisst?

 

Have you ever seen the difference?

No? 

Then you have missed the evidence!

That’s that shame about it – 

das ist das Zuwenig an Glück

daran arbeitet man dann

sonst wär’s das SCHADE daran!

 

Komm’ mein Freund, noch haben wir die Lust und auch genügend Zeit!

Lass’ uns wachsam sein und stets bereit,

all die Fragen noch zu finden, die uns sonst im Wege steh’n,

denn wir woll’n doch weiter als die and’ren seh’n!

 

Have you ever seen the difference?

No? 

Then you have missed the evidence!

That’s that shame about it – 

das ist das Zuwenig an Glück

daran arbeitet man dann

sonst wär’s das SCHADE daran!

 

sonst wär’s das SCHADE daran!

…das SCHADE daran!

149b. Heimat

Auftragsproduktion (Melodie-Betextung) für Martin Hofele/Lombagruscht – daher nicht verfügbar!

 

Digital möcht’ ich schon gern’ hinaus

Im weiten Netz kenn’ ich mich sehr gut aus

Facebook oder Instagram,

doch ich denk’ auch immer an:

 

Fremde Länder zieh’n mich immer an

Ob nach Paris, nach London, Amsterdam

In den Ländern such’ ich Glück

irgendwann find ich zurück:

 

Ja hier, genau hier

Heimat ja, so fühlen wir,

nur hier, sind wir

altern.: nur hier, am Ort

ja in unserem Revier!

altern.: keiner von uns will mehr fort!

 

Meine Träume können mich verwirr’n

in meinen Träumen kann ich mich verirr’n

träumend bin ich ganz allein

wach’ ich auf, fällt mir dann ein:

 

Ja hier, genau hier

Heimat ja, so fühlen wir,

nur hier, sind wir

altern.: nur hier, am Ort

ja in unserem Revier!

altern.: keiner von uns will mehr fort!

 

Showtime, Zirkus oder die Magie

beweg’ mich gern’ in meiner Fantasie

altern.: begeb’ mich gerne in meine Fantasie

altern.: ich tauch’ gern’ ab in meine Fantasie

doch ich kehr’ danach zurück

Heimat ist mein ganzes Glück:

 

Ja hier, genau hier

Heimat ja, so fühlen wir,

nur hier, sind wir

altern.: nur hier, am Ort

ja in unserem Revier!

altern.: keiner von uns will mehr fort!

Ja hier, genau hier

Heimat ja, so fühlen wir,

nur hier, sind wir

altern.: nur hier, am Ort

ja in unserem Revier!

altern.: keiner von uns will mehr fort!

149a. Genau hier!

 

Nicht abgenommene Auftragsproduktion (Melodie-Betextung) für Martin Hofele/Lombagruscht; da dieser Text aber der abgenommen Version (149b.) recht ähnlich ist, bedarf eine Auswertung der Abstimmung mit dem Auftraggeber.

 

 

Strophe 1           

Du und ich und er und sie, wir alle leben hier

Heimat ist für jeden von uns Lebenselixier

Ob reich, ob arm, ob schwarz, ob weiss

altern.: Ob klug, ob träg, ob arm, ob Scheich

in uns’rer Heimat sind wir alle gleich!

 

Refrain

Hier – ja ganz genau nur hier

woll’n wir sein und nirgendwo sonst

egal, wo Du geboren, woher Du auch kommst

wir alle sind zu Hause hier in uns’rer Bronx

Hier – ja ganz genau nur hier

sind wir zu Haus’, hier leben und hier bleiben wir!

 

Strophe 2

Hier und da und einst und jetzt, wir fühlen uns hier wohl

nicht nur geile Feiermeile auch ein Ruhepol

Wir lieben, leben, trinken gern’

Der Streit, der Neid, die Missgunst ist uns fern!

 

Refrain

Hier – ja ganz genau nur hier

woll’n wir sein und nirgendwo sonst

egal, wo Du geboren, woher Du auch kommst

wir alle sind zu Hause hier in uns’rer Bronx

Hier – ja ganz genau nur hier

sind wir zu Haus’, hier leben und hier bleiben wir!

 

Bridge

Es gibt ‘nen Ort, den lieben wir

ist unser Platz, das beste Revier

 

Refrain

Hier – ja ganz genau nur hier

woll’n wir sein und nirgendwo sonst

egal, wo Du geboren, woher Du auch kommst

wir alle sind zu Hause hier in uns’rer Bronx

Hier – ja ganz genau nur hier

sind wir zu Haus’, hier leben und hier bleiben wir!

 

Bridge

Es gibt ‘nen Ort, den lieben wir

ist unser Platz, das beste Revier

ist unser Platz, das beste Revier, – das beste Revier – beste Revier…

148. Was sind schon zwei Meter

Wir lebten glücklich, haben uns auch mal gesorgt,

doch das gehört dazu

wir lebten friedlich, hatten alle uns’re Ruh’

doch waren uns’re Leben nur geborgt

Was einmal war, ist jetzt total verdreht

ganz plötzlich Vieles nicht mehr geht

seit dem ein Virus uns im Weg uns steht…

 

Was sind schon zwei Meter?

Gegen Freundschaft über Jahre?

Die Party schieben wir auf später,

zu Hause bleiben statt zur Bahre!

In Zeiten wie diesen

ist es blöd, durchzudreh’n

In Zeiten wie diesen

ist es blöd, wegzuseh’n!

In Zeiten wie diesen

ist es stark, gemeinsam durchzusteh’n!

Wir lassen uns nicht unterkriegen,

wir halten Abstand, werden siegen!

Was sind schon zwei Meter?

 

Es war so einfach, haben uns so wohl gefühlt

und das war auch ok

wir lebten sorglos ohne Schmerzen, nichts tat weh

doch irgendwas hat sich dann abgekühlt

Was einmal war, ist jetzt total verdreht

ganz plötzlich Vieles nicht mehr geht

seit dem ein Virus uns im Weg uns steht…

 

In Zeiten wie diesen – zwei Meter ein Dreck,

wir drehen es um: WIR werden für den Virus der Schreck!

 

Was sind schon zwei Meter?

Gegen Freundschaft über Jahre?

Die Party schieben wir auf später,

zu Hause bleiben statt zur Bahre!

In Zeiten wie diesen

ist es blöd, durchzudreh’n

In Zeiten wie diesen

ist es blöd, wegzuseh’n!

In Zeiten wie diesen

ist es stark, gemeinsam durchzusteh’n!

Wir lassen uns nicht unterkriegen,

wir halten Abstand, werden siegen!

Was sind schon zwei Meter?

 

In Zeiten wie diesen – zwei Meter ein Dreck,

wir drehen es um: WIR werden für den Virus der Schreck!

wir drehen es um: WIR werden für den Virus der Schreck!

…WIR werden für den Virus der Schreck!

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