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160. Viel zu schwer (Song zum Märchen “Tim ist unzufrieden”)

Strophe 1 

Ich bau’ mir nun ein großes Haus

mit fünfundzwanzig Zimmern und ‘ner Bar

da leb’ ich dann ganz wild in Saus und Braus

und find das alles wirklich wunderbar.

 

kurzes Interludium 

 

Ich fahre einen Lamborghini

weil er einfach so gut zu mir passt

als Topping Kaviar auf die Zucchini

so manchen gibt es, der mich dafür hasst.

 

Refrain 1 

Wir ha’m Zuviel des Guten

und wollen immer mehr

wer unser Hemd genäht, hat’s wirklich schwer

für uns’ren Luxus müssen and’re bluten!

Ja wir haben echt gedacht, nur wir sind die Guten

 

Bridge

Wir können’s kaum noch tragen KP* und möchten trotzdem mehr

doch irgendwann wird so ein Leben KP* ganz einfach viel zu schwer

 

Strophe 2 

Ich mag den Fun und geb’ gern’ Gas

beim Essen, Trinken, Leben, ja mein Lifestyle

nur ganz weit vorne gibt es richtig Spaß

ich nehm’ mir gerne einfach meinen Anteil

 

kurzes Interludium 

 

Ich sollt’mal denken, reflektieren

was nun überhaupt nicht zu mir passt

Ich hab’ total verlernt mich zu genieren

 so manchen gibt es, der mich dafür hasst

 

Refrain 2 

Beherrschen ist ein Fremdwort

Genügsamkeit ein Nogo

die Lebensbühne, das ist unser Ort

wir lieben und wir leben uns’ re Show

 

Bridge

Wir können’s kaum noch tragen KP* und möchten trotzdem mehr

doch irgendwann wird so ein Leben KP* ganz einfach viel zu schwer

 

Wir können’s kaum noch tragen KP* und möchten trotzdem mehr

doch irgendwann wird so ein Leben KP* ganz einfach viel zu schwer

 

doch irgendwann wird so ein Leben KP* ganz einfach viel zu schwer

… ganz einfach viel zu schwer

 

 

*: KP = Kurze Pause 😉

111. a & b Weihnachten nachdenklich

111. a        Version 6 x 4 & 2 x 4

Strophe 1

Die Weihnacht wieder zu uns kommt

so pünktlich wie in jedem Jahr

schon im Oktober geht es los

und jeder findet’s wunderbar.

 

Strophe 2

Wir lassen uns ganz sanft berieseln

und denken wieder wenig nach,

die Stimmung wird für uns gemacht

doch unser Denken das liegt brach

 

Refrain 1

Wir verlieren uns in leeren Worten

und das Ziel aus uns’ren Augen

öffnet die geschloss’nen Pforten

und schenkt Worten wieder Glauben

 

Strophe 3

Ohne Christmett’ geht es nicht

auch wenn wir Kirchen sonst nie seh’n

doch Weihnachten, da muss es sein

die Nachbarn müssen uns doch seh’n!

 

Refrain 2

Statt Präsenten schenkt Euch Liebe

nehmt Euch Zeit und in den Arm

Seit keine Sklaven im Getriebe

sonst wird keine Seele warm!

 

Strophe 4

Wir brauchen Trubel und Kommerz

und schwimmen im Geschenke-Strom

doch was wir wirklich alle brauchen

ja wer denn denkt an sowas schon

 

Refrain 1

Wir verlieren uns in leeren Worten

und das Ziel aus uns’ren Augen

öffnet die geschloss’nen Pforten

und schenkt Worten wieder Glauben

 

Strophe 5

Im Ritual wir Hilfe finden

um zu sagen, was wir denken.

Wenn Worte für die Liebe fehlen

versuchen wir’s mit den Geschken

 

Refrain 2

Statt Präsenten schenkt Euch Liebe

nehmt Euch Zeit und in den Arm

Seit keine Sklaven im Getriebe

sonst wird keine Seele warm!

 

Strophe 1                     

Ein Ablauf wie in jedem Jahr

ein jeder kennt ja dieses Spiel

glücklich übertrumpfen wir

mit Oberflächlichkeit zu viel

             

Refrain 1 & 2                                                                                                             

Wir verlieren uns in leeren Worten

und das Ziel aus uns’ren Augen

öffnet die geschloss’nen Pforten

und schenkt Worten wieder Glauben

 

Statt Präsenten schenkt Euch Liebe

nehmt Euch Zeit und in den Arm

Seit keine Sklaven im Getriebe

sonst wird keine Seele warm!

 

*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*

 

111 b.           Version 3 x 8 & 1 x 8

Auftragsproduktion für André Steiner/Die Salzataler – Vorgabe: 2 Strophe und 1 Refrain aus je 8 Zeilen, ggf. mit Bridge. Text ist ohne Genehmigung des Erstauswerters nicht für eine Zweitauswertung frei. Bei Interesse bitte Rücksprache!

Strophe 1

Die Weihnacht wieder zu uns kommt

so pünktlich wie in jedem Jahr

schon im Oktober geht es los

und jeder findet’s wunderbar.

Wir lassen uns ganz sanft berieseln

und denken wieder wenig nach,

die Stimmung wird für uns gemacht

doch unser Denken das liegt brach

 

Refrain

 

Wir verlieren uns in leeren Worten

und das Ziel aus uns’ren Augen

öffnet die geschloss’nen Pforten

und schenkt Worten wieder Glauben

Statt Präsenten schenkt Euch Liebe

nehmt Euch Zeit und in den Arm

Seit keine Sklaven im Getriebe

sonst wird keine Seele warm!

 

Strophe 2

Ohne Christmett’ geht es nicht

auch wenn wir Kirchen sonst nie seh’n

doch Weihnachten, da muss es sein

die Nachbarn müssen uns doch seh’n!

Wir brauchen Trubel und Kommerz

und schwimmen im Geschenke-Strom

doch was wir wirklich alle brauchen

ja wer denn denkt an sowas schon

 

Refrain

Wir verlieren uns in leeren Worten

und das Ziel aus uns’ren Augen

öffnet die geschloss’nen Pforten

und schenkt Worten wieder Glauben

Statt Präsenten schenkt Euch Liebe

nehmt Euch Zeit und in den Arm

Seit keine Sklaven im Getriebe

sonst wird keine Seele warm!

 

Strophe 3

Im Ritual wir Hilfe finden

um zu sagen, was wir denken.

Wenn Worte für die Liebe fehlen

versuchen wir’s mit den Geschenken

Ein Ablauf wie in jedem Jahr

ein jeder kennt ja dieses Spiel

glücklich übertrumpfen wir

mit Oberflächlichkeit zu viel

 

Refrain   

Wir verlieren uns in leeren Worten

und das Ziel aus uns’ren Augen

öffnet die geschloss’nen Pforten

und schenkt Worten wieder Glauben

Statt Präsenten schenkt Euch Liebe

nehmt Euch Zeit und in den Arm

Seit keine Sklaven im Getriebe

sonst wird keine Seele warm!

 

Seit keine Sklaven im Getriebe

sonst wird keine Seele warm!

 

sonst wird keine Seele warm!

 

…wirklich warm!

85. Das neue Jahr

Das neue Jahr ist da

oh ja – wie wunderbar!

 

Und wie jedes Jahr auf’s Neue

daß ein jeder sich sehr freue

was wir wieder nicht erledigt haben

in diesem Jahr nun auszugraben

doch wir steh’n uns wieder selbst im Weg

irgendwie mal wieder gar nichts geht

 

Das neue Jahr ist da

oh ja – wie wunderbar!

 

Wir denken an Vieles

und vergessen noch mehr

wir wollen nur Liebes

was macht es uns schwer?

 

Das neue Jahr ist da

oh ja – wie wunderbar!

 

Neujahrsschnee bedeckt mit Häme

alle uns’re großen Pläne

Here Ziele kommen unter’m Schnee in Not

und erleiden den Erstickungstod!

So lassen wir uns weiter treiben

und alles wird beim Alten bleiben…

 

Das neue Jahr ist da

oh ja – wie wunderbar!

 

Wir denken an Vieles

und vergessen noch mehr

wir wollen nur Liebes

was macht es uns schwer?

 

Das neue Jahr ist da

oh ja – wie wunderbar!

 

oh ja – wie wunderbar!

 

…wunderbar!

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