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121. Das allein…

Strophenaufbau entweder so…                                                                                                               …oder so:

 

Strophe 1 & 2

Das Leben

sag’ zu ihm hallo

meins

grüßt nett zurück

das allein nenn’ ich schon Glück

Das Leben

muss man einfach lernen

meins

war gar nicht schwer

das allein gibt schon ‘was her

 

Das Leben – sag’ zu ihm hallo

meins grüßt nett zurück

das allein nenn’ ich schon Glück

Das Leben muss man einfach lernen

meins war gar nicht schwer

das allein gibt schon ‘was her

 

Refrain

Leb’ Dein Leben

sei Dein König

spring über alle Schatten

und nimm Dir nicht zu wenig!

Nimm Dir nicht zu wenig

denn Zeit ist dreckig wie die Ratten

und währt für keinen ewig

 

Strophe 3

Das Leben

muß man nur verstehen

meins

meint’s gut mit mir

das allein liegt nur an Dir

 

Das Leben muß man nur verstehen

meins meint’s gut mit mir

das allein liegt nur an Dir

 

Refrain

Leb’ Dein Leben

sei Dein König

spring über alle Schatten

und nimm Dir nicht zu wenig!

Nimm Dir nicht zu wenig

denn Zeit ist dreckig wie die Ratten

und währt für keinen ewig

 

Bridge

Das allein, das allein – das allein kann es schon sein

 

Strophe 4

Das Leben

kann Dir so viel geben

meins

das gab mir Dich

das allein spricht schon für sich

 

Das Leben kann Dir so viel geben

meins das gab mir Dich

das allein spricht schon für sich

Refrain 

Leb’ Dein Leben

sei Dein König

spring über alle Schatten

und nimm Dir nicht zu wenig!

Nimm Dir nicht zu wenig

denn Zeit ist dreckig wie die Ratten

und währt für keinen ewig

 

Bridge

Das allein, das allein – das allein kann es schon sein

 

das allein kann es schon sein  …kann es schon sein …schon sein

115. Das Fest der Liebe

Auftragsproduktion für André Steiner/Die Salzataler – Vorgabe: 2 Strophe und 1 Refrain aus je 8 Zeilen, ggf. mit Bridge. Text ist ohne Genehmigung des Erstauswerters nicht für eine Zweitauswertung frei. Bei Interesse bitte Rücksprache!

 

Weihnachtsklänge hallen durch die Stadt

und der Ort ist reich geschmückt.***

Jeder von uns viel noch zu besorgen hat,

Eltern, Kinder, alle sind verzückt.

Von Tür zu Tür in jeden Laden,

wir schau’n uns um und suchen aus,

bald können wir’s nur kaum noch tragen,

Klamotten, Bücher und den Festtagsschmaus

 

Die Weihnachtszeit hat uns im Griff:

Wir freuen und wir mühen uns,

das Fest bekommt den letzten Schliff!

So viel Bedeutung hat das Weihnachtsfest,

uns kaum noch Platz für and’res lässt…

Und manchmal übersehen wir im Festbetriebe

das Eigentliche und das Wesentliche ;

Weihnachten -(Pause)– ist doch das Fest der Liebe…

 

Alle finden’s schön und feierlich,

trotz der Hetze vor den Tagen,

zig Geschenke und was Leckeres für sich.

Wir funktionieren, dürfen nicht versagen

an diesem Höhepunkt vom Jahr.

Alles besorgt, den Baum geschmückt

erschöpft erkennen wir fürwahr

wir sind zu müde für das echte Glück!

 

Wie ein Rädchen im Getriebe –

vor lauter Funktionieren vergessen wir die Liebe…

 

Die Weihnachtszeit hat uns im Griff:

Wir freuen und wir mühen uns,

das Fest bekommt den letzten Schliff!

So viel Bedeutung hat das Weihnachtsfest,

uns kaum noch Platz für and’res lässt…

Und manchmal übersehen wir im Festbetriebe

das Eigentliche und das Wesentliche ;

Weihnachten -(Pause)– ist doch das Fest der Liebe…

 

Wie ein Rädchen im Getriebe –

vor lauter Funktionieren vergessen wir die Liebe…

 

Vor lauter Funktionieren vergessen wir die Liebe…

 

…vergessen wir die Liebe…

*** ursprünglich wollte ich statt “reich geschmückt” das alte Wort “hergeschmückt” verwenden, was nicht mehr im Duden vorkommt, ich aber schöner finde – entscheide Du bzw. nimm, was Dir besser gefällt!

111. a & b Weihnachten nachdenklich

111. a        Version 6 x 4 & 2 x 4

Strophe 1

Die Weihnacht wieder zu uns kommt

so pünktlich wie in jedem Jahr

schon im Oktober geht es los

und jeder findet’s wunderbar.

 

Strophe 2

Wir lassen uns ganz sanft berieseln

und denken wieder wenig nach,

die Stimmung wird für uns gemacht

doch unser Denken das liegt brach

 

Refrain 1

Wir verlieren uns in leeren Worten

und das Ziel aus uns’ren Augen

öffnet die geschloss’nen Pforten

und schenkt Worten wieder Glauben

 

Strophe 3

Ohne Christmett’ geht es nicht

auch wenn wir Kirchen sonst nie seh’n

doch Weihnachten, da muss es sein

die Nachbarn müssen uns doch seh’n!

 

Refrain 2

Statt Präsenten schenkt Euch Liebe

nehmt Euch Zeit und in den Arm

Seit keine Sklaven im Getriebe

sonst wird keine Seele warm!

 

Strophe 4

Wir brauchen Trubel und Kommerz

und schwimmen im Geschenke-Strom

doch was wir wirklich alle brauchen

ja wer denn denkt an sowas schon

 

Refrain 1

Wir verlieren uns in leeren Worten

und das Ziel aus uns’ren Augen

öffnet die geschloss’nen Pforten

und schenkt Worten wieder Glauben

 

Strophe 5

Im Ritual wir Hilfe finden

um zu sagen, was wir denken.

Wenn Worte für die Liebe fehlen

versuchen wir’s mit den Geschken

 

Refrain 2

Statt Präsenten schenkt Euch Liebe

nehmt Euch Zeit und in den Arm

Seit keine Sklaven im Getriebe

sonst wird keine Seele warm!

 

Strophe 1                     

Ein Ablauf wie in jedem Jahr

ein jeder kennt ja dieses Spiel

glücklich übertrumpfen wir

mit Oberflächlichkeit zu viel

             

Refrain 1 & 2                                                                                                             

Wir verlieren uns in leeren Worten

und das Ziel aus uns’ren Augen

öffnet die geschloss’nen Pforten

und schenkt Worten wieder Glauben

 

Statt Präsenten schenkt Euch Liebe

nehmt Euch Zeit und in den Arm

Seit keine Sklaven im Getriebe

sonst wird keine Seele warm!

 

*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*X*

 

111 b.           Version 3 x 8 & 1 x 8

Auftragsproduktion für André Steiner/Die Salzataler – Vorgabe: 2 Strophe und 1 Refrain aus je 8 Zeilen, ggf. mit Bridge. Text ist ohne Genehmigung des Erstauswerters nicht für eine Zweitauswertung frei. Bei Interesse bitte Rücksprache!

Strophe 1

Die Weihnacht wieder zu uns kommt

so pünktlich wie in jedem Jahr

schon im Oktober geht es los

und jeder findet’s wunderbar.

Wir lassen uns ganz sanft berieseln

und denken wieder wenig nach,

die Stimmung wird für uns gemacht

doch unser Denken das liegt brach

 

Refrain

 

Wir verlieren uns in leeren Worten

und das Ziel aus uns’ren Augen

öffnet die geschloss’nen Pforten

und schenkt Worten wieder Glauben

Statt Präsenten schenkt Euch Liebe

nehmt Euch Zeit und in den Arm

Seit keine Sklaven im Getriebe

sonst wird keine Seele warm!

 

Strophe 2

Ohne Christmett’ geht es nicht

auch wenn wir Kirchen sonst nie seh’n

doch Weihnachten, da muss es sein

die Nachbarn müssen uns doch seh’n!

Wir brauchen Trubel und Kommerz

und schwimmen im Geschenke-Strom

doch was wir wirklich alle brauchen

ja wer denn denkt an sowas schon

 

Refrain

Wir verlieren uns in leeren Worten

und das Ziel aus uns’ren Augen

öffnet die geschloss’nen Pforten

und schenkt Worten wieder Glauben

Statt Präsenten schenkt Euch Liebe

nehmt Euch Zeit und in den Arm

Seit keine Sklaven im Getriebe

sonst wird keine Seele warm!

 

Strophe 3

Im Ritual wir Hilfe finden

um zu sagen, was wir denken.

Wenn Worte für die Liebe fehlen

versuchen wir’s mit den Geschenken

Ein Ablauf wie in jedem Jahr

ein jeder kennt ja dieses Spiel

glücklich übertrumpfen wir

mit Oberflächlichkeit zu viel

 

Refrain   

Wir verlieren uns in leeren Worten

und das Ziel aus uns’ren Augen

öffnet die geschloss’nen Pforten

und schenkt Worten wieder Glauben

Statt Präsenten schenkt Euch Liebe

nehmt Euch Zeit und in den Arm

Seit keine Sklaven im Getriebe

sonst wird keine Seele warm!

 

Seit keine Sklaven im Getriebe

sonst wird keine Seele warm!

 

sonst wird keine Seele warm!

 

…wirklich warm!

107. Was macht das für Sinn?

Strophe 1

Sie war sensibel und zart,

ihre Seele schien aus Glas.

Sie war so anders, wir waren hart,

denn ihre SpracheIhre Sprache machte uns Spaß.

 

Sie war so viel klüger, als wir

das wollten wir überseh’n

sie trank nur Wasser, wir tranken Bier

wir wollten einfach nureinfach nur über ihr steh’n

 

Refrain

Statt Im Zeitenwandel das Gute zu seh’n,

statt auf Augenhöhe gegenüber zu steh’n,

statt das Heute als Chance zu seh’n,

überhört’n wir das inständige Fleh’n

 

Strophe 2

Sie war von Hoffnung so voll

sagte statt nein lieber ja

wir fanden nur uns selber ganz toll

und jetzt ist sie – jetzt ist sie nicht mehr da…

 

Warum sind wir so, wie wir sind

und lassen and’re nicht sein?

Was kann’s nur sein, was uns bestimmt,

warum lassen wirlassen sie nicht rein?

 

Bridge

Sie ist weg, nicht mehr da, wo immer auch hin

Ein Mensch wie wir, was macht das für Sinn?

 

Refrain

Statt Im Zeitenwandel das Gute zu seh’n,

statt auf Augenhöhe gegenüber zu steh’n,

statt das Heute als Chance zu seh’n,

überhört’n wir das inständige Fleh’n

 

Bridge

Sie ist weg, nicht mehr da, wo immer auch hin

Ein Mensch wie wir, was macht das für Sinn?

 

Ein Mensch wie wir, was macht das für Sinn?

 

Was macht das für Sinn?

 

…das für Sinn?

 

…Sinn?


ROT: beabsichtigte Wiederholung zur Unterstützung der Eingängigkeit

106. Tausend kleine Fehler

Strophe 1

Es ist einfach, Schuld von sich zu weisen

Die Fehler bei den and’ren suchen

Es ist einfach, neue Wege zu bereisen

und Vergangenes zu verfluchen.

Wenn das Leben Dich zerreißt

wenn Du niemals weiter weisst,

dann halt’ jetzt mal an, hör zu und sieh’ hin:

 

Refrain

Tausend kleine Fehler                                                    < Hookline

müssen sein und haben ihren Sinn

Tausend kleine Fehler                                                    < Hookline

heb’ sie auf und leg’ sie einfach richtig hin

Tausend kleine Fehler                                                    < Hookline

Du und ich, wir alle bau’n mal Mist

Tausend kleine Fehler                                                    < Hookline

muss man machen, um zu wissen, wie es ist

Tausend kleine Fehler                                                    < Hookline

machten Dich zu dem, was Du heute bist

Tausend kleine Fehler                                                    < Hookline

war’n das Puzzle auf deinem Weg zum Anarchist

 

Strophe 2

Es ist einfach, Gedanken zu radier’n

das Denken and’re machen lassen

Es ist einfach, sich in Neuem zu verlier’n

und sich selber dann zu hassen.

Wenn die Sorgen sich verdichten

Wenn Probleme Dich vergiften

dann halt’ jetzt mal an, hör zu und sieh’ hin:

 

Refrain

Tausend kleine Fehler                                                    < Hookline

müssen sein und haben ihren Sinn

Tausend kleine Fehler                                                    < Hookline

heb’ sie auf und leg’ sie einfach richtig hin

Tausend kleine Fehler                                                    < Hookline

Du und ich, wir alle bau’n mal Mist

Tausend kleine Fehler                                                    < Hookline

muss man machen, um zu wissen, wie es ist

Tausend kleine Fehler                                                    < Hookline

machten Dich zu dem, was Du heute bist

Tausend kleine Fehler                                                    < Hookline

war’n das Puzzle auf deinem Weg zum Anarchist

 

Bridge

Hör’ zu und sieh’ hin,

Deine Fehler – sie machen Sinn!

Halt jetzt doch mal an!

Wenn nicht jetzt, wann dann?

 

Refrain

Tausend kleine Fehler                                                    < Hookline

müssen sein und haben ihren Sinn

Tausend kleine Fehler                                                    < Hookline

heb’ sie auf und leg’ sie einfach richtig hin

Tausend kleine Fehler                                                    < Hookline

Du und ich, wir alle bau’n mal Mist

Tausend kleine Fehler                                                    < Hookline

muss man machen, um zu wissen, wie es ist

Tausend kleine Fehler                                                    < Hookline

machten Dich zu dem, was Du heute bist

Tausend kleine Fehler                                                    < Hookline

war’n das Puzzle auf deinem Weg zum Anarchist

 

Bridge 2 x, dann  ausklingend

Hör’ zu und sieh’ hin,

Deine Fehler – sie machen Sinn!

Halt jetzt doch mal an!

Wenn nicht jetzt, wann dann?

 

Hör’ zu und sieh’ hin,

Deine Fehler – sie machen Sinn!

Halt jetzt doch mal an!

Wenn nicht jetzt, wann dann?

 

Halt jetzt doch mal an!

Wenn nicht jetzt, wann dann?

 

Wenn nicht jetzt, wann dann?

 

…wann dann?

104. Wie schon oft

Auftragsproduktion für Herrn Michael Mann, Sindelfingen – ausschließlich zur privaten Nutzung!

Bei Interesse an einer weiteren Auswertung bitte Rücksprache mit dem Autor nehmen!

 

Wie schon oft hab’ ich mich dann wieder aufgeräumt,

denn ich hatte wieder mal von Dir geträumt

so viele Gedanken hab’ ich ertragen

so vieles wollt’ ich Dich noch fragen

und bitte geh’ nicht einfach jetzt so weg

stell ab Dein Gepäck

und hol’ mich aus meinem Versteck…

 

Es ist nicht Dein Aussehen,

es nicht nicht Dein Gang,

es ist der Mensch in Dir,

ohne den ich nicht kann… (2 X)

 

Wie schon oft war ich so auf Dich versessen

und ließ meine Seele sich erpressen

Ich wollte aufhör’n, an Dich zu denken

doch wirklich wollt’ ich mich Dir schenken

Du hast genau es so verstanden

als wir’s erfanden

Lass’ mich nicht einfach so stranden…

 

Es ist nicht Dein Aussehen,

es nicht nicht Dein Gang,

es ist der Mensch in Dir,

ohne den ich nicht kann… (2 X)

 

Wie schon oft – ich weiß es nicht mehr,

wie schon oft – ohne Dich würd’ es sehr schwer!

 

Wie schon oft hab’ ich wortlos Dich verstanden

irgendwie kam mein Verstand abhanden

egal, was ich Dir sagen musste

mein Gegenüber es schon wusste

es sollte uns zusammen führen

uns zu berühr’n

um unser Paket zu schnür’n…

 

Es ist nicht Dein Aussehen,

es nicht nicht Dein Gang,

es ist der Mensch in Dir,

ohne den ich nicht kann… (1 X)

 

Wie schon oft – ich weiß es nicht mehr,

wie schon oft – ohne Dich würd’ es sehr schwer!

Ohne Dich würd’ es sehr schwer!

…würd’ es sehr schwer!

…sehr schwer!

…Schwer!                                                                          xxxxxx = gewollte, “variierte” Wiederholung