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132. Der Wind aus einer and’ren Richtung bläst

Ich glaubte mal an den Weihnachtsmann

ich war noch klein, alles unbeschwert

nichts war in meiner Welt verkehrt

Doch es kommt der Tag dann irgendwann

Wenn das Christkind uns verlässt,

wenn an jedem Weihnachtsfest

der Wind aus einer and’ren Richtung bläst!

 

Alte Zeiten sind vorbei

die Gegenwart hat mich im Griff

trotzdem/deshalb liebe ich die Weihnachtszeit

sie hält so viel Erinnerung (für mich) bereit…

 

Ähnlich ist es mit dem Osterhasen

bevor wir suchen durften lange warten

dann viel Spaß im Ostergarten

Bis die Zeit uns nimmt die Hypostasen

wenn der Hase uns verlässt,

wenn an jedem Osterfest

der Wind aus einer and’ren Richtung bläst!

 

Alte Zeiten sind vorbei

die Gegenwart hat mich im Griff

trotzdem/deshalb liebe ich die Osterzeit

sie hält so viel Erinnerung (für mich) bereit…

 

Die Eltern kamen ihrem Auftrag nach

und führten mich in Eigenständigkeit

sie waren da und stets bereit

bis auch diese Burg zusammen brach

wenn sie geh’n, Du bist der Rest

wenn Verlust ‘ne Lücke fräst

der Wind aus einer and’ren Richtung bläst!

 

Alte Zeiten sind vorbei

die Gegenwart hat mich im Griff

trotzdem/deshalb liebe ich die Vergangenheiteit

sie hält so viel Erinnerung (für mich) bereit…

 

trotzdem/deshalb liebe ich die Vergangenheiteit

sie hält so viel Erinnerung (für mich) bereit…

 

sie hält so viel Erinnerung (für mich) bereit…

 

…so viel Erinnerung (für mich) bereit…

 

 

Besonderheit dieses Textes: Die sehr ungewöhnliche Reim-Struktur in den Strophen:

Zeile 1: a

Zeile 2: b

Zeile 3: b

Zeile 4: a

Zeile 5: c

Zeile 6: c

Zeile 7: c

45b. Freiheit der Liebe

Vers 1:

Ascolta la mia voce perché

Wir nehmen uns die Freiheit zu lieben

è la voce delle vittime

uns zu lieben jeden Tag auf’ s Neue

di guerre tra gli uomini e le loro terre          

für immer heißt das für uns zwei auf ewig Treue

Ascolta la mia voce perché

wir nehmen uns die Freiheit zu lieben    

è la voce di tutti bambini

wollen über alle Grenzen geh’n

e i bimbi piangono se i popoli confidano nella guerra

tagein – tagaus  wollen wir beide uns in  uns’re Seelen seh`n                                                                                                       

REFRAIN

Ascolta la mia voce  e dona al mondo per sempre la Tua pace.

Fragen nicht nach dem Weg, kennen den Wind, ja, die Richtung, in die er uns weht

Ascolta la mia voce  e dona a noi per sempre Pace

Selbst die Unendlichkeit  ist viel zu klein, denn zu viel entsteht!

Ascoltami, ascoltami

Für   uns’re Zeit sind wir bereit

 

Vers 2:

Ascolta la  mia voce perché

Wir nehmen uns die Freiheit zu lieben

è la voce  della gente

weil das Leben  uns so verwö__hönt    

che fugge dalla guerra e cerca pace

weil Liebe unser aller Leben krö__hönt

 

REFRAIN

Ascolta la mia voce  e dona al mondo per sempre la Tua pace.

Fragen nicht nach dem Weg, kennen den Wind, ja, die Richtung, in die er uns weht

Ascolta la mia voce  e dona a noi per sempre Pace

Selbst die Unendlichkeit  ist viel zu klein, denn zu viel entsteht!

Ascoltami, ascoltami

Für   uns’re Zeit sind wir bereit

Ascoltami, ascoltami

Für   uns’re   Zeit sind wir bereit

Ascolta la mia voce  e dona al mondo per sempre la Tua pace.

Fragen nicht nach dem Weg, kennen den Wind, ja, die Richtung, in die er uns weht

Ascolta la mia voce  e dona a noi per sempre Pace

Selbst die Unendlichkeit ist viel zu klein, denn zu viel entsteht!

Ascoltami, ascoltami

Für uns’re Zeit sind wir bereit

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