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137. Viertausendachtundfünfzig

(Strophen = Rap/Sprechgesang, Refrain = eher klassisch gesungen; verschiedene Reimschemata in Strophen und Refrain)

 

Viertausendachtundfünfzig Kilometer bist Du weg

irgendwo, an so’m Fleck

doch Deinen Herzschlag kann ich hör’n

selbst Großstadtlärm kann da nicht stör’n

und dein Herz schlägt schnell und schrill

wenn ich Dich mal sprechen will

Spürst es, wenn ich Deine Nummer tippe

hörst dann jeden meiner Schritte

weit entfernt sind wir ganz nah

einer für den and’ren da

 

Wir wollen uns’re Leben teilen

rein gar nichts uns im Wege steht

gemeinsam jubeln, auch mal leiden

der Wind in uns’re Richtung weht

 

Viertausendachtundfünfzig Stunden wir dann telefonier’n

gegenseitig uns entführ’n

uns trennt ‘ne halbe Ewigkeit

doch die Nacht ins uns’re Zeit

auch diese Regel will ich brechen

ich muss mehr, als nur Dich sprechen

nehm’ den nächsten Zug nach irgendwo

werd’ Dich finden, sowieso

Vergangenheit spül’n wir durch’s Klo

starten durch – einfach so!

 

Kein Mensch, kein Nichts das hält uns auf

durchbrechen alle diese Schranken

das Ziel von uns liegt steil bergauf

wir folgen unseren Gedanken!

 

Wir wollen uns’re Leben teilen

rein gar nichts uns im Wege steht

gemeinsam jubeln, auch mal leiden

der Wind in uns’re Richtung weht

Kein Mensch, kein Nichts das hält uns auf

durchbrechen alle diese Schranken

das Ziel von uns liegt steil bergauf

wir folgen unseren Gedanken!

 

Kein Mensch, kein Nichts das hält uns auf

durchbrechen alle diese Schranken

das Ziel von uns liegt steil bergauf

wir folgen unseren Gedanken!

 

wir folgen unseren Gedanken!

128. Ende im Gelände

Reserviert für Thomas Meffert als Produzent für Solo-Projekt mit Interpret NN

 

Strophe

Fünf Tage die Woche, Tag für Tag

darauf nicht immer ich wirklich den Bock hab’…

Am Wochenende – ist Ende im Gelände!

Ich vergess’ dann mein Geschäftsbenehmen,

und  bin zurück im eig’nen Leben!

Ich freu’ mich auf das Bier

mit meinen Freunden und mit Dir

Endlich entspannen oder feiern geh’n,

endlich mal nicht nur den Schreibtisch seh’n!

Am Wochenende – ist Ende im Gelände!

 

Refrain

Ich weiss, was ich will,

Ich weiss, was ich kann,

ich bin nicht mehr still,

ich fang das jetzt an!

Zeit für mich und meine Ideen

Zeit für Pläne, die schon steh’n

Zeit, die ich mir einfach nehme,

Zeit, ganz ohne (die) Probleme

 

Bridge

Ende im Gelände

das Weekend bringt die Wende

Hach ja – ich freu’ mich soooooo!

(altern.: Hach ja – ick freu’ mir soooooo!)

 

Die Woche ist lang, die Arbeit ist schwer

von Montag bis Freitag, das nevt mich schon sehr

Am Wochenende – ist Ende im Gelände!

Meine Freunde endlich wieder sehen

mal wieder mitten im Leben stehen

Bei Meetings, Druckern und Dreck

vergißt man leicht, wie Frischluft schmeckt

Nicht immer die gleichen Gesichter seh’n,

endlich wieder aufs eig’ ne Klo mal geh’n

Am Wochenende – ist Ende im Gelände!

 

Refrain

Ich weiss, was ich will,

Ich weiss, was ich kann,

ich bin nicht mehr still,

ich fang das jetzt an!

Zeit für mich und meine Ideen

Zeit für Pläne, die schon steh’n

Zeit, die ich mir einfach nehme,

Zeit, ganz ohne (die) Probleme

 

Ende im Gelände

das Weekend bringt die Wende

Hach ja – ich freu’ mich soooooo!

(altern.: Hach ja – ick freu’ mir soooooo!)

 

Refrain

Ich weiss, was ich will,

Ich weiss, was ich kann,

ich bin nicht mehr still,

ich fang das jetzt an!

Zeit für mich und meine Ideen

Zeit für Pläne, die schon steh’n

Zeit, die ich mir einfach nehme,

Zeit, ganz ohne (die) Probleme

 

das Weekend bringt die Wende

Hach ja – ich freu’ mich soooooo!

(altern.: Hach ja – ick freu’ mir soooooo!)

 

das Weekend bringt die Wende

Hach ja – ich freu’ mich soooooo!

(altern.: Hach ja – ick freu’ mir soooooo!)

 

Hach ja – ich freu’ mich soooooo!

(altern.: Hach ja – ick freu’ mir soooooo!)

76. Schief im Leben

Rauch in der Lunge und Whisky im Magen
ja so geht es mir an zu vielen Tagen!
Ich flüchte sehr gern’ in ‘ne andere Welt
und scheiße auf alles und eh auf das Geld!

Refrain
Irgendwas lief schief im Leben
irgendwas ist ganz daneben,
doch irgendwas lässt mich über allem schweben…

Ich könnte mich oft wie’n Maulwurf vergrab’n
und ich leb’ doch noch an recht vielen Tagen.
doch keiner hört mir so richtig mehr zu
ja bin ich so wild oder komm’ ich zur Ruh’?

Refrain
Irgendwas lief schief im Leben
irgendwas ist ganz daneben,
doch irgendwas lässt mich über allem schweben…

Bridge
Manchmal renn’ ich meiner Seele hinterher,
mit Puls ganz oben, unsichtbar, imaginär…

All’ meine Freunde, sie kommen nicht mehr
Das alleine sein ist manchmal so schwer
dann ist das jetzt mal, ja ist das halt so
Gedanken an früher, ich schütt’ sie in’s Klo!

Refrain
Irgendwas lief schief im Leben
irgendwas ist ganz daneben,
doch irgendwas lässt mich über allem schweben…

Bridge
Manchmal renn’ ich meiner Seele hinterher,
mit Puls ganz oben, unsichtbar, imaginär…

mit Puls ganz oben, unsichtbar, imaginär…

unsichtbar, imaginär…

imaginär…

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