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109. Tante Clärchen

Auftragsproduktion für André Steiner/Die Salzataler – Vorgabe: 2 Strophe und 1 Refrain aus je 8 Zeilen, ggf. mit Bridge. Text ist ohne Genehmigung des Erstauswerters nicht für eine Zweitauswertung frei. Bei Interesse bitte Rücksprache!

 

Strophe 1

Die Kinder lauschen gerne Märchen

und Geschichten aus dem Leben

drum lässt uns’re gute Tante Clärchen

tolle Abenteuer durch die Kinderköpfe fegen!

Das lenkt sie ab, das regt sie an,

schließlich wartet alles auf den Weihnachtsmann

Und Geduld ist meist nicht Kindes Kür

doch da gibt es ja – Tante Clärchen für…

 

Refrain

Wenn die Kinder ungeduldig sind

schlägt Tante Clärchens Stunde

ihre Geschichten fesseln jedes Kind

ob allein oder in großer Runde.

Sie kennt so viele tolle Geschichten

und natürlich alles auch vom Weihnachtsmann

sie  kann auch von Zauberern und Feen berichten

kein Kind sich dem entziehen kann…

 

Strophe 2

Kein Ende kriegen Kinder dran

wenn Tante Clärchen für sie liest

manchmal klopft und fragt dann jemand an

was denn hier blos los sei und die Tür dann wieder schließt

Bescheren wollt’ der gute Mann

doch ohne all’ die Kinder er’s nicht machen kann

Auf die Geschichten alle war’n versessen

und haben die Bescherung – so beinah’ vergessen…

104. Wie schon oft

Auftragsproduktion für Herrn Michael Mann, Sindelfingen – ausschließlich zur privaten Nutzung!

Bei Interesse an einer weiteren Auswertung bitte Rücksprache mit dem Autor nehmen!

 

Wie schon oft hab’ ich mich dann wieder aufgeräumt,

denn ich hatte wieder mal von Dir geträumt

so viele Gedanken hab’ ich ertragen

so vieles wollt’ ich Dich noch fragen

und bitte geh’ nicht einfach jetzt so weg

stell ab Dein Gepäck

und hol’ mich aus meinem Versteck…

 

Es ist nicht Dein Aussehen,

es nicht nicht Dein Gang,

es ist der Mensch in Dir,

ohne den ich nicht kann… (2 X)

 

Wie schon oft war ich so auf Dich versessen

und ließ meine Seele sich erpressen

Ich wollte aufhör’n, an Dich zu denken

doch wirklich wollt’ ich mich Dir schenken

Du hast genau es so verstanden

als wir’s erfanden

Lass’ mich nicht einfach so stranden…

 

Es ist nicht Dein Aussehen,

es nicht nicht Dein Gang,

es ist der Mensch in Dir,

ohne den ich nicht kann… (2 X)

 

Wie schon oft – ich weiß es nicht mehr,

wie schon oft – ohne Dich würd’ es sehr schwer!

 

Wie schon oft hab’ ich wortlos Dich verstanden

irgendwie kam mein Verstand abhanden

egal, was ich Dir sagen musste

mein Gegenüber es schon wusste

es sollte uns zusammen führen

uns zu berühr’n

um unser Paket zu schnür’n…

 

Es ist nicht Dein Aussehen,

es nicht nicht Dein Gang,

es ist der Mensch in Dir,

ohne den ich nicht kann… (1 X)

 

Wie schon oft – ich weiß es nicht mehr,

wie schon oft – ohne Dich würd’ es sehr schwer!

Ohne Dich würd’ es sehr schwer!

…würd’ es sehr schwer!

…sehr schwer!

…Schwer!                                                                          xxxxxx = gewollte, “variierte” Wiederholung

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