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89 a. Vierzig Tage nach der Kreuzigung

Ein Tag, der alle un’ser Väter eint,

richtig gut wird’s, wenn die Sonne scheint.

Doch Kinder geh’n mit ihren Vätern in’s Gericht

den Sinn des Tag’s versteh’n die Väter nicht!

Na ja, egal,

dann sei es drum,

sie tun ja sonst brav ihre Pflicht…

 

Refrain

Vierzig Tage nach der Kreuzigung

geht’s uns’ren Vätern richtig gut,

vierzig Tage nach der Kreuzigung

ha’m sie mal Pause, lecken Blut!

Vierzig Tage nach der Kreuzigung

starten Väter ihre eig’ne Himmelfahrt,

vierzig Tage nach der Kreuzigung

feiern Väter Vatertag!

 

Bridge

Am Tag, wenn Jesus geht und oben schellt, verlieren Väter sich in ihrer eig’nen Welt!

In einer Welt, die unseren Vätern so gefällt.

 

Ein Tag, an dem sich Väter einig sind,

heut’ außen vor sind Kegel und das Kind!

Und selbst “Väter”, die noch keine Kinder haben,

zieh’n los mit Bier in ihrem Bollerwagen.

Sie singen schräg,

sie grölen laut,

 weil sie sich nichts zu sagen haben…

 

Bridge

Am Tag, wenn Jesus geht und oben schellt, verlieren Väter sich in ihrer eig’nen Welt!

In einer Welt, die unseren Vätern so gefällt.

 

Refrain

Vierzig Tage nach der Kreuzigung

geht’s uns’ren Vätern richtig gut,

vierzig Tage nach der Kreuzigung

ha’m sie mal Pause, lecken Blut!

Vierzig Tage nach der Kreuzigung

starten Väter ihre eig’ne Himmelfahrt,

vierzig Tage nach der Kreuzigung

feiern Väter Vatertag!

 

Bridge

Am Tag, wenn Jesus geht und oben schellt, verlieren Väter sich in ihrer eig’nen Welt!

In einer Welt, die unseren Vätern so gefällt.

 

Am Tag, wenn Jesus geht und oben schellt, verlieren Väter sich in ihrer eig’nen Welt!

In einer Welt, die unseren Vätern so gefällt.

 

…die unseren Vätern so gefällt.

 

…so gefällt.

78. Seelen fegen

1/1Depressive Tage im Regen
1/2soll’s eigentlich gar nicht mehr geben
1/3in uns`rem doch noch so jungen Leben
1/4sobald die Clubs den Einlaß uns geben
1/5starten wir ein neues Funky-Beben
1/6nur so wir den Ballast von uns’ern Seelen fegen

Refrain
Fremde Blicke, Schweißgeruch
so einiges fliegt Dir (im Club) entgegen
keiner einer mehr ist hier ist verlegen,
dancend baggern alle höchst verwegen,
ganz nah dran ist nie genuch…

2/1Nur Arbeit kann’s doch nicht geben
2/2wir arbeiten uns der Clubnacht entgegen
2/3um uns`re Kultur ab Freitags zu pflegen
2/4was in der Kirche für and’re der Segen
2/5können uns nur Soul und Funk noch geben
2/6nur so wir den Ballast von uns’ern Seelen fegen

Bridge
Wir fegen nicht nur Seelen,
wir fegen auch durch Straßen,
bis die Beats der Clubs uns atemlos bespaßen…

Refrain
Fremde Blicke, Schweißgeruch
so einiges fliegt Dir (im Club) entgegen
keiner einer mehr ist hier ist verlegen,
dancend baggern alle höchst verwegen,
ganz nah dran ist nie genuch…

Bridge
Wir fegen nicht nur Seelen,
wir fegen auch durch Straßen,
bis die Beats der Clubs uns atemlos bespaßen…

bis die Beats der Clubs uns atemlos bespaßen…

…uns atemlos bespaßen…

…bespaßen…

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