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135a & b. Desaströs (a) / Grenzenlos (b)

135a. Desaströs

 

Ich blick’ in den Himmel,

versuche Dich zu seh’n

Ich hör in den Äther

versuch Dich zu versteh’n

Doch es ist und bleibt dabei

Das mit uns – wir waren mal wir zwei…

 

Refrain

Du kommst nie mehr zurück,

doch ich vielleicht noch mal zu Dir.

Ich denke oft an unser Glück,

im Herzen bleibst Du ewig hier bei mir!

Wir hatten’s uns versprochen,

Du hast es eingelöst.

Den Schwur hast niemals Du gebrochen,

doch meine Einsamkeit ist desaströs!

 

Ich dreh’ mich oft um

vielleicht kommst Du ja doch

ich denk’ viel an Dich

und lieb’ Dich immer noch

Doch ich weiss es ja genau

Unser Wetter – es bleibt für immer grau

 

Refrain

Du kommst nie mehr zurück,

doch ich vielleicht noch mal zu Dir.

Ich denke oft an unser Glück,

im Herzen bleibst Du ewig hier bei mir!

Wir hatten’s uns versprochen,

Du hast es eingelöst.

Den Schwur hast niemals Du gebrochen,

doch meine Einsamkeit ist desaströs!

 

Bridge

So lange dem Regen ein Bogen folgt

so lange gibt es auch ein Morgen 

und ein Gestern kann ich mir ja borgen….

 

Eine schöne Zeit

die hatten wirklich wir

ich erinner’ mich

und danke Dir dafür!

Doch es wird von nun an gelten

Uns’re Seelen – sie wohnen in 2 Welten

 

Bridge

So lange dem Regen ein Bogen folgt

so lange gibt es auch ein Morgen 

und ein Gestern kann ich mir ja borgen….

 

Refrain

Du kommst nie mehr zurück,

doch ich vielleicht noch mal zu Dir.

Ich denke oft an unser Glück,

im Herzen bleibst Du ewig hier bei mir!

Wir hatten’s uns versprochen,

Du hast es eingelöst.

Den Schwur hast niemals Du gebrochen,

doch meine Einsamkeit ist desaströs!

 

Bridge

So lange dem Regen ein Bogen folgt

so lange gibt es auch ein Morgen 

und ein Gestern kann ich mir ja borgen….

 

und ein Gestern kann ich mir ja borgen….

 

…kann ich mir ja borgen…

 

…borgen…

 

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135b. Grenzenlos (beispielhafte Version für Helene Fischer)

 

Du bist nicht mehr da

es ist nicht(s) mehr, wie es mal war

Was ich bin, hast Du aus mir gemacht

 mal warst Du streng, | mal hast Du gelacht

 Die Zeit mit Dir war einfach schön

Mama – warum musstest Du schon geh`n…?!?

 

Refrain

So viel hast Du für mich getan

trotzdem warst Du oft allein

wenn ich dann im eig’nem Leben

war unterwegs auf langen Wegen

atemlos mein Ziel gesucht

hab ich Dich nicht oft besucht 

doch ich wurde stark und groß

(und) un’sre Liebe (war stets) grenzenlos

 

Ich denk’ oft an Dich

doch Deine Obhut von mir wich

Was ich kann, hab’ ich von Dir gelernt

wir war’n sehr nah, | jetzt bist Du entfernt

Das Leben mit Dir war so schön

 Mama – werden wir uns wiederseh’n?!?

 

Refrain

So viel hast Du für mich getan

trotzdem warst Du oft allein

wenn ich dann im eig’nem Leben

war unterwegs auf langen Wegen

atemlos mein Ziel gesucht

hab ich Dich nicht oft besucht 

doch ich wurde stark und groß

(und) un’sre Liebe (war stets) grenzenlos

 

Bridge

atemlos und grenzenlos sind kein Widerspruch

unsere Liebe – nur grenzenlos war nicht genug (gesprochen: genuch) 

 

Du hast mir viel bedeutet

Die Glocken haben nun geläutet

Deine Worte stahl der Sommerwind

wer weiss, wo sie | geblieben sind…

Die Zeit nun ohne Dich wird schwer

Mama – ewig liebe ich Dich sehr!

 

Refrain

So viel hast Du für mich getan

trotzdem warst Du oft allein

wenn ich dann im eig’nem Leben

war unterwegs auf langen Wegen

atemlos mein Ziel gesucht

hab ich Dich nicht oft besucht 

doch ich wurde stark und groß

(und) un’sre Liebe (war stets) grenzenlos

 

Bridge

atemlos und grenzenlos sind kein Widerspruch

unsere Liebe – nur grenzenlos war nicht genug (gesprochen: genuch) 

 

unsere Liebe – nur grenzenlos war nicht genug (gesprochen: genuch) 

 

…nur grenzenlos war nicht genug (gesprochen: genuch) 

…nicht genug (gesprochen: genuch)

67 b. Am Ende des Tages

Am Ende des Tages
weiß ich wieder mal mehr
Am Ende des Tages
war der Tag wieder schwer
Am Ende des Tages
da will ich es wissen:
Geht es mir gut?
Oder geht’s mir beschissen?

Refrain:
Himmel, Erde und mein Leben – wie soll das alles Einklang geben?
Will ich zuviel, was ist zu wenig?
Was ist heute, was ist ewig?

Am Ende des Tages
zieh’ ich Tagesbilanz
Am Ende des Tages
da verfliegt Arroganz
Am Ende des Tages
da leuchtet mir ein:
hab ich’s gekonnt?
Oder hatt’ nur ich Schwein?

Bridge:
wenn das so weitergeht, geht’s so nicht weiter
ich will Erster sein – und nicht nur Zweiter!

Refrain:
Himmel, Erde und mein Leben – wie soll das alles Einklang geben?
Will ich zuviel, was ist zu wenig?
Was ist heute, was ist ewig?

Am Ende der Tage
komm’ ich endlich zu mir
Am Ende der Tage
da sprech’ ich mit mir
Am Ende der Tage
da wird es mir klar:
log ich mich an?
Oder war es doch wahr?

Bridge:
wenn das so weitergeht, dann geht’s halt so weiter
es kommt nicht d’rauf an, ob erster, ob zweiter…
wenn das so weitergeht, dann geht’s halt so weiter
es kommt nicht d’rauf an, ob erster, ob zweiter…
ob erster, ob zweiter…

67 a. Am Ende des Tages

Am Ende des Tages
weiß ich wieder mal mehr
Am Ende des Tages
war der Tag wieder mal schwer
Am Ende des Tages
da will ich es wissen:
Geht es mir gut?
Oder geht’s mir beschissen?

Himmel, Erde und mein Leben – wie soll das alles Einklang geben?
Will ich zuviel, was ist zu wenig?
Was ist heute, was ist ewig?

Am Ende des Tages
zieh’ ich die Tagesbilanz
Am Ende des Tages
schmeiß’ ich raus die Arroganz
Am Ende des Tages
da leuchtet mir ein:
hab ich’s gekonnt?
Oder hatt’ nur ich Schwein?

Wenn das so weitergeht, geht’s so nicht weiter
ich will Erster sein – und nicht nur Zweiter!

Himmel, Erde und mein Leben – wie soll das alles Einklang geben?
Will ich zuviel, was ist zu wenig?
Was ist heute, was ist ewig?

Am Ende des Tages
komm’ ich endlich zu mir
Am Ende des Tages
ich mich selber evakuier
Am Ende des Tages
da wird es mir klar:
lüg’ ich mich an?
Oder war es doch wahr?

Wenn das so weitergeht, geht’s so nicht weiter
ich will Erster sein – und nicht nur Zweiter!

ich will Erster sein – und nicht nur Zweiter!

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