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155. Liebe ohne Leiden

  1. Strophe mit 8 Zeilen

Wir hatten so viel vor

und wollten noch mal starten

die Welt lag uns zu Füßen

wir konnten’ s überhaupt gar nicht erwarten

Was ist denn blos passiert?

Was hab`n wir falsch gemacht?

Wir wussten, was wir wollten 

und hab’n trotzdem zu wenig nachgedacht

 

Refrain

Liebe ohne Leiden – das hatten wir bestellt,

Liebe ohne Leiden – das hatten wir gewählt!

Doch Liebe ohne Leiden, das ward uns nicht gegeben,

Liebe ohne Leiden – das ging ganz schön daneben… 

 

  1. Strophe mit 8 Zeilen

Was können wir nun tun?

Kann man es reparier’n?

So kann es doch nicht bleiben

Verdammt noch mal was muss denn jetzt passier’n?

So wie es werden sollte,

ja können wir das schaffen? 

Bevor wir wieder scheitern:

Die Liebe schafft man nicht mit scharfen Waffen….

 

Refrain

Liebe ohne Leiden – das hatten wir bestellt,

Liebe ohne Leiden – das hatten wir gewählt!

Doch Liebe ohne Leiden, das ward uns nicht gegeben,

Liebe ohne Leiden – das ging ganz schön daneben… 

 

  1. Strophe mit 4 Zeilen

Wie es wohl weiter geht,  

wir beide wissen’s nicht!

was in den Sterne steht

vielleicht kommt das für uns ja nie an’s Licht…

 

Refrain – auslaufend

Liebe ohne Leiden – das hatten wir bestellt,

Liebe ohne Leiden – das hatten wir gewählt!

Doch Liebe ohne Leiden, das ward uns nicht gegeben,

Liebe ohne Leiden – das ging ganz schön daneben… 

Liebe ohne Leiden – das hatten wir bestellt,

Liebe ohne Leiden – das hatten wir gewählt!

Doch Liebe ohne Leiden, das ward uns nicht gegeben,

Liebe ohne Leiden – das ging ganz schön daneben… 

 

Doch Liebe ohne Leiden, das ward uns nicht gegeben,

Liebe ohne Leiden – das ging ganz schön daneben… 

 

Liebe ohne Leiden – das ging ganz schön daneben… 

das ging ganz schön daneben… …ganz schön daneben… …daneben…

137. Viertausendachtundfünfzig

(Strophen = Rap/Sprechgesang, Refrain = eher klassisch gesungen; verschiedene Reimschemata in Strophen und Refrain)

 

Viertausendachtundfünfzig Kilometer bist Du weg

irgendwo, an so’m Fleck

doch Deinen Herzschlag kann ich hör’n

selbst Großstadtlärm kann da nicht stör’n

und dein Herz schlägt schnell und schrill

wenn ich Dich mal sprechen will

Spürst es, wenn ich Deine Nummer tippe

hörst dann jeden meiner Schritte

weit entfernt sind wir ganz nah

einer für den and’ren da

 

Wir wollen uns’re Leben teilen

rein gar nichts uns im Wege steht

gemeinsam jubeln, auch mal leiden

der Wind in uns’re Richtung weht

 

Viertausendachtundfünfzig Stunden wir dann telefonier’n

gegenseitig uns entführ’n

uns trennt ‘ne halbe Ewigkeit

doch die Nacht ins uns’re Zeit

auch diese Regel will ich brechen

ich muss mehr, als nur Dich sprechen

nehm’ den nächsten Zug nach irgendwo

werd’ Dich finden, sowieso

Vergangenheit spül’n wir durch’s Klo

starten durch – einfach so!

 

Kein Mensch, kein Nichts das hält uns auf

durchbrechen alle diese Schranken

das Ziel von uns liegt steil bergauf

wir folgen unseren Gedanken!

 

Wir wollen uns’re Leben teilen

rein gar nichts uns im Wege steht

gemeinsam jubeln, auch mal leiden

der Wind in uns’re Richtung weht

Kein Mensch, kein Nichts das hält uns auf

durchbrechen alle diese Schranken

das Ziel von uns liegt steil bergauf

wir folgen unseren Gedanken!

 

Kein Mensch, kein Nichts das hält uns auf

durchbrechen alle diese Schranken

das Ziel von uns liegt steil bergauf

wir folgen unseren Gedanken!

 

wir folgen unseren Gedanken!

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